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Bei Konfigurationen und im Betrieb informieren weit sichtbare Anzeige-LEDs den Anwender über den aktuellen Betriebs- und Schaltzustand. Die RL31-8-H ist entweder mit einem M12-Stecker oder einem zwei Meter langen Festkabel ausgestattet und benötigt eine Spannung zwischen 10 und 30 VDC. Sie arbeitet in einem Umgebungstemperaturbereich von 30 bis +55°C und lässt sich durch die hohe Schutzart IP67 problemlos in Innen- und Außenbereichen einsetzen.
Fazit
Die messende Lichtschranke kombiniert das Triangulationsprinzip ausgezeichnet mit der von Distanzsensoren her bekannten Messfunktionalität in einem Gerät. Wie bei Distanzsensoren üblich, wurde in die RL31-8-H ein Messkern integriert, mit dessen Hilfe die Lichtschranke nicht nur verschiedene Schaltfunktionalitäten auf ein System abbildet, sondern auch für technisch herausragende Leistungsdaten sorgt. Dazu gehört der große, präzise einstellbare Tastbereich bis 800 mm, der sehr helle, gut sichtbare Lichtfleck durch PowerBeam, sowie die durchgehend kleine Schwarz-Weiß/Weiß-Schwarz-Differenz bis zur Endtastweite. Damit müssen Anwender auch bei der Erfassung von Objekten mit dunklen Oberflächen keinerlei Abstriche bei Genauigkeit und Reproduzierbarkeit mehr in Kauf nehmen. Durch die Parametrierung des Messkerns über die vorhandene IO-Link-Schnittstelle lassen sich die Geräte optimal an die Applikation anpassen. Der schaltende Triangulator ergänzt ideal weitere innovative Entwicklungen von Pepperl+Fuchs, wie den Distanzsensor VDM28 mit Pulse-Ranging-Technologie (PRT), der erstmals die direkte Lichtlaufzeitmessung in einem Standardprodukt umsetzt oder den Mehrlinien-Laserlichtschnittsensor LR400 für die 3D-Vermessung von Objekten im Stillstand. Damit etabliert der Hersteller Technologie, die bisher der Messtechnik vorbehalten war, jetzt auch als Messprinzip für optische Standardsensoren.
Hannover Messe 2011: Halle 9, Stand F18
Holger Unger, Produktmanagement Fabrikautomation, Pepperl+Fuchs im Werk Berlin
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