Überwachung staubverursachter Explosionsrisiken: Neue Fallstudie

22.01.2018

Die neue Fallstudie von Michell Instruments zur Minimierung des Risikos von Staubexplosionen in Kläranlagen steht nun zum Download bereit. Die Lagerung, der Transport oder das Mischen größerer Staubmengen bergen ein Explosionsrisiko. Da Staubpartikel sehr klein sind, damit ein

Die neue Fallstudie von Michell Instruments zur Minimierung des Risikos von Staubexplosionen in Kläranlagen steht nun zum Download bereit.

Die Lagerung, der Transport oder das Mischen größerer Staubmengen bergen ein Explosionsrisiko. Da Staubpartikel sehr klein sind, damit eine verhältnismäßig große Oberfläche haben und Wärme gut aufnehmen, sind sie bei Kontakt mit Sauerstoff leicht entzündlich. Daher kann schon ein Funke als Zündquelle ausreichen und zu einer potentiell verheerenden Explosion führen.

Die Fallstudie zeigt, wie Michell anhand spezifischer Anforderungen eines europäischen Kunden ein integriertes Überwachungssystem für eine Wasseraufbereitungsanlage entwickelt hat. Im Unternehmen dieses Kunden wird Klärschlamm mit Hilfe einer Kombination aus mechanischem Pressen und Heißluft getrocknet. Dies geschieht in Silos, in deren Raumluft – zum Schutz vor einer explosiven Atmosphäre – die Konzentrationen von CO und O2 überwacht werden müssen.

Die anwenderfreundliche Lösung von Michell Instruments kombiniert hierfür den XTP601 Thermo-paramagnetischen Sauerstoff Analysator mit einem Kohlenmonoxid Analysator in nur einem System. Lesen Sie hier die Fallstudie.