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Datenmanagement Microsoft Devices verwaltet Engineering-Daten mit DS-2 von Zuken

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Der Geschäftsbereich Microsoft Devices setzt ab sofort die Library- und Design-Datenmanagement-Umgebung DS-2 von Zuken für die Verwaltung von Bauteilbibliotheken, Bauteilfreigaben und Engineering-Daten ein.

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Der Geschäftsbereich Microsoft Devices setzt ab sofort die Library- und Design-Datenmanagement-Umgebung DS-2 von Zuken für die Verwaltung von Bauteilbibliotheken, Bauteilfreigaben und Engineering-Daten ein.
Der Geschäftsbereich Microsoft Devices setzt ab sofort die Library- und Design-Datenmanagement-Umgebung DS-2 von Zuken für die Verwaltung von Bauteilbibliotheken, Bauteilfreigaben und Engineering-Daten ein.
(Bild: Zuken)

Zur Sparte Microsoft Devices zählen die Produktlinien Surface, Xbox, Band, HoloLens, Telefone, und Surface Hub. Ziel der Zusammenarbeit mit Zuken war es, Design-Daten und Freigabe-Informationen effizienter zu verwalten und die die Anbindung an die Lieferkette zu verbessern. Das schnelle Wachstum des Microsoft-Portfolios im Bereich Devices machte es erforderlich, die Wiederverwendung von elektronischen Entwicklungsdaten in den verschiedenen Produktlinien zu verbessern.

Entwicklungsteams sind immer Up-to-date

Im Zuge der Mehrfachnutzung von Baugruppen in verschiedenen Produktlinien wurde auch eine Erweiterung des Änderungs- und Freigabewesens erforderlich, sodass Entwicklungsteams unverzüglich über Änderungen des Freigabe- und Lieferstatus der eingesetzten Komponenten benachrichtigt werden können.

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„Die Datenmanagement-Software DS-2 von Zuken bot alle Funktionen, die wir brauchten“, so Erik von Fuchs, Director of Engineering für die Surface-Produktreihe von Microsoft. „Unser Surface-Produktportfolio ist enorm gewachsen. Daher wurde die Datenverwaltung für elektronische Designs ein wichtiger Prozessbestandteil. DS-2 ermöglicht uns eine bessere Einbindung der Bauteil- und Lieferantenverwaltung in den Entwicklungsprozess. Unsere Entwickler haben jetzt jederzeit Zugriff auf aktuelle Informationen und damit eine sichere Grundlage für wichtige Design-Entscheidungen. Derzeit befinden wir uns in der zweiten Phase der Bereitstellung unserer Komponentenbibliothek und sind mit den Ergebnissen sehr zufrieden“, so von Fuchs weiter.

Datenmanagement als Wettbewerbsfaktor

„Wir stolz sind auf unsere Zusammenarbeit mit Microsoft und hoffen auf eine langfristige Partnerschaft“, weiß Kent McLeroth, Chief Executive Officer, Zuken USA. „Für Produkthersteller wird die Verwaltung von Engineering-Daten immer mehr zu einem Wettbewerbsfaktor. Die Entscheidung von Microsoft für DS-2 und der erfolgreiche Abschluss der ersten Bereitstellungsphase sind ein weiterer Beleg für die Leistungsfähigkeit unserer Lösung“, so McLeroth weiter.. (mz)

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