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Positionsanzeige Mit Formatverstellung 2.0 steigt die Prozesssicherheit

| Redakteur: Sariana Kunze

Die busfähige Positionsanzeige AP10 von Siko soll den Auftakt zur zweiten Gerätegeneration darstellen. Diese überwachte Formatverstellung 2.0 zielt darauf ab, die Benutzerführung noch weiter zu erhöhen und dadurch die Prozesssicherheit optimal zu gestalten. Ein wesentliches Element der Positionsanzeige ist das invertiert hinterleuchtete LCD-Display.

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(Siko)

Die Hinterleuchtung sorgt dafür, dass die Positionswerte auch an schlecht einsehbaren Stellen oder bei schwacher Umgebungsbeleuchtung ideal ablesbar sind. Das LCD ist als zweizeilig sechsstellige 14-Segment-Anzeige ausgeführt. Dadurch können auch lange Verstellwege noch mit hoher Anzeigengenauigkeit dargestellt werden. Die 14-Segment-Anzeige erlaubt zudem die eindeutige Darstellung von alpha-numerischen Zeichen, was die Parametrierung, Inbetriebnahme und Fehlerdiagnose erleichtert.

Neben den Drehrichtungspfeilen im LCD bietet die Positionsanzeige auch eine eindeutige visuelle Benutzerführung über zwei jeweils zweifarbige Status-LEDs. Diese signalisieren nicht nur den Positionierstatus (InPos oder OutPos) sondern zeigen gleichzeitig auch die erforderliche Drehrichtung an, um direkt ins Ziel zu kommen. Wie das Vorgängermodell AP04 bietet auch die AP10 eine Schleifenpositionierung für den Ausgleich des mechanischen Spindelspiels.

In unterschiedliche Feldbus- und Ethernet-Netze integrierbar

Die busfähige Positionsanzeige ist wahlweise mit einer RS485- oder einer CANopen-Schnittstelle verfügbar. Über zusätzliche Schnittstellenwandler besteht zudem die Möglichkeit die AP10 in unterschiedlichste Feldbus- und Ethernet-Netze zu integrieren. Insbesondere zu nennen sind hier Profibus-DP, Profinet IO, Ethernet/IP, EtherCat und Powerlink.

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