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Lenze Mit Hochschule Weserbergland auf regionale Personalentwicklung setzen

| Redakteur: Sariana Kunze

Lenze hat mit der Hochschule Weserbergland (HSW) Mitte Juli eine unter dem Leitspruch „Theorie trifft Praxis“ einen Kooperationsvertrag geschlossen. Ziel soll es sein, im Bereich der Personalentwicklung Kompetenzen und Stärken zusammenzuführen und nachhaltige Programme anzubieten.

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v.l. Christian Wendler, Vorstandsvorsitzender von Lenze, und Prof. Dr. Volkmar Langer, Präsident der Hochschule Weserbergland, unterscheiben den den Kooperationsvertrag.
v.l. Christian Wendler, Vorstandsvorsitzender von Lenze, und Prof. Dr. Volkmar Langer, Präsident der Hochschule Weserbergland, unterscheiben den den Kooperationsvertrag.
(Lenze)

„Wir freuen uns sehr, mit der Hochschule Weserbergland einen solch erfahrenen Partner gefunden zu haben“, bekräftigt Christian Wendler, Vorstandsvorsitzender von Lenze, „und versprechen uns gewinnbringende Erkenntnisse für unsere Personalentwicklung. Mit der Expertise der HSW in Sachen Personalentwicklung und den Praxiserfahrungen von Lenze entsteht ein Programm, welches auch den Unternehmen in der Region eine Chance auf wirkungsvolle Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten vor Ort bietet.“

Unternehmerische Anforderungen erhalten Einzug in Lehrinhalte

Da besonders die weitere Qualifizierung von Mitarbeitern in der dynamischen Arbeitswelt an Bedeutung gewinnt, wird ein Mehrwert geschaffen, der zum Unternehmenserfolg beiträgt und die Arbeitgeberattraktivität steigert. Auch Prof. Dr. Volkmar Langer, Präsident der HSW, sieht in der Kooperation großes Potenzial: „Von dem regen Austausch von theoretischem Wissen und praktischen Erfahrungen profitieren alle Beteiligten.“ Als erstes konkretes Ergebnis der Zusammenarbeit stellte Prof. Dr. Ludwig Meyer, Leiter des Instituts für Personalentwicklung und Lebenslanges Lernen, das Seminarprogramm „Training – Coaching – Beratung“ für das Wintersemester 2015/2016 vor. Das Programm zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass unternehmerische Anforderungen in den Lehrinhalten aufgegriffen werden. Zudem kommen neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und modernste Trainingsmethoden zur Anwendung. Die Basis für das Seminarprogramm lieferte die Lenze-Bildungsbedarfsermittlung, in der Lenze-Mitarbeiter und Führungskräfte nach ihrem Weiterbildungsbedarf befragt wurden.

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