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Device-Server Mit seriellen Geräteservern ins Netzwerk

| Redakteur: Rebecca Näther

Die serielle Kommunikation ist seit langer Zeit Standard für eine sichere Datenverbindung. Das Ethernet hat sich in modernen Automatisierungsanwendungen fest etabliert, sowohl im Anlagenbau als auch in der Gebäudetechnik. Für eine zuverlässige Anbindung bestehender serieller Endgeräte in ein Ethernet Netzwerk hat ICPDAS die seriellen Geräteserver der tDS-700 Serie entwickelt.

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Für eine zuverlässige Anbindung bestehender serieller Endgeräte in ein Ethernet Netzwerk, hat ICPDAS die seriellen Geräteserver der tDS-700 Serie entwickelt.
Für eine zuverlässige Anbindung bestehender serieller Endgeräte in ein Ethernet Netzwerk, hat ICPDAS die seriellen Geräteserver der tDS-700 Serie entwickelt.
(Bild: ICPDAS-Europe)

Als serielle Schnittstellen stehen bis zu drei verschiedene COM Ports für RS-232 und RS-422/485 bereit. Mit Hilfe der im Lieferumfang enthaltenen VxComm Utility wird ein virtueller COM Port im Windows Betriebssystem eingerichtet. Darauf können bestehende Programme im gleichen Maße zugreifen, wie auf einen reellen COM Port. Die Spannungsversorgung wird über PoE (Power-over-Ethernet) oder ein separates 12 bis 48 VDC-Netzteil realisiert.

Geräteserver als isolierte Variante

Das Gehäuse ist für die Montage auf DIN-Schiene vorbereitet und nimmt nur wenig Platz in Anspruch. Das Unternehmen bietet die Geräteserver jetzt auch als isolierte Variante mit 3000 VDC Isolierung und +/-4 kV ESD Schutz an. Somit bringen die Device-Server serielle Geräte im industriellen Umfeld sicher ins Netzwerk.

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