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Mit Standardisierung in die Zukunft

| Redakteur: Ines Stotz

PLCopen sorgt für Einfachheit: Jetzt lassen sich Mehrachssysteme mit der B&R-Entwicklungsumgebung Automation Studio noch leichter programmieren und projektieren.

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Eelco van der Wal (Managing Director PLCopen Foundation) überreichte auf der SPS IPC Drives die Zertifizierungsurkunde an Gernot Bachler (Technical Manager Motion, B&R).
Eelco van der Wal (Managing Director PLCopen Foundation) überreichte auf der SPS IPC Drives die Zertifizierungsurkunde an Gernot Bachler (Technical Manager Motion, B&R).
(B&R)

„Die Projektierung von beliebigen Robotern – egal mit welcher kinematischen Struktur - ist durch die Verwendung von PLCopen-Bausteinen genauso einfach geworden wie bei Einzelachsen“, erklärt Gernot Bachler, Technical Manager Motion, B&R. Die standardisierten Schnittstellen garantieren, dass die Befehle identisch abgearbeitet werden. „Es muss keine einzige Code-Zeile verändert werden.“

Damit hat B&R - der sein Portfolio an zertifizierten PLCopen-Bausteinen seit 2004 kontinuierlich ausbaut, Generic Motion Control um PLCopen-zertifizierte Funktionsbausteine für Coordinated Motion erweitert.

Herstellerunabhängig

Die Spezifikationen der PLCopen Motion Control Part 4 – Coordinated Motion umfassen vordefinierte Funktionsbausteine und Maschinenzustandsbeschreibungen, die es ermöglichen, beliebige Mehrachssysteme mit standardisierter Schnittstelle anzusteuern.

„Standardisierung ist der Weg der Zukunft“, sagte Eelco van der Wal, Managing Director der PLCopen Foundation, bei der Überreichung der Zertifizierungsurkunde auf der SPS IPC Drives in Nürnberg. „Modulare und individuelle Maschinenkonzepte lassen sich nur umsetzen, wenn Komponenten unterschiedlicher Hersteller leicht austauschbar sind.“

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