Harting

Mit Vollgas ins neue Geschäftsjahr

| Redakteur: Ines Stotz

Der Vorstand der Harting Technologiegruppe blickt optimistisch in die Zukunft (von links nach rechts): Philip F. W. Harting, Vorstand Connectivity & Networks und persönlich haftender Gesellschafter; Torsten Ratzmann, Vorstand Produktion und Logistik; Dr. Michael Pütz; Vorstand Personal, Werksanlagen und Recht; Dr. Frank Brode, Vorstand Neue Technologien; Maresa Harting-Hertz, Vorstand Finanzen und Einkauf und persönlich haftende Gesellschafterin; und Margrit Harting, Generalbevollmächtigte Gesellschafterin.
Der Vorstand der Harting Technologiegruppe blickt optimistisch in die Zukunft (von links nach rechts): Philip F. W. Harting, Vorstand Connectivity & Networks und persönlich haftender Gesellschafter; Torsten Ratzmann, Vorstand Produktion und Logistik; Dr. Michael Pütz; Vorstand Personal, Werksanlagen und Recht; Dr. Frank Brode, Vorstand Neue Technologien; Maresa Harting-Hertz, Vorstand Finanzen und Einkauf und persönlich haftende Gesellschafterin; und Margrit Harting, Generalbevollmächtigte Gesellschafterin. (Harting)

Das spornt an: Die Harting Technologiegruppe verzeichnet für das vergangene Geschäftsjahr 2013/14 (1. Oktober 2013 – 30. September 2014) den höchsten Umsatz in ihrer Unternehmensgeschichte.

Der Umsatz des Espelkamper Familienunternehmens stieg 2013/14 um 13 Prozent auf 547 Mio. Euro (Vorjahr: 484 Mio. Euro). „Das starke Wachstum beflügelt und motiviert die ganze Unternehmensgruppe. Wir sind sehr zufrieden. Das ist ein Ergebnis, das wir auf der letzten Jahrespressekonferenz angekündigt hatten. Wir haben also geliefert“, sagte Philip F. W. Harting, Vorstand Connectivity & Networks und persönlich haftender Gesellschafter. Anfang Dezember 2013 hatte der Harting Vorstand einen Umsatz von über 500 Mio. Euro für das Geschäftsjahr 2013/14 angekündigt.

Elf Prozent Wachstum in Deutschland

Die geschäftliche Entwicklung verlief in den einzelnen Regionen, in denen die Harting Technologiegruppe tätig ist, sehr positiv. Lediglich in der Region EMEA (ohne Deutschland) wuchs der Umsatz marginal. In Asien dagegen stieg der Umsatz um 40 Prozent auf 126 Mio. Euro (Vorjahr: 90 Mio. Euro).

In Europa ohne Deutschland und dem Nahen Osten (EMEA) gab es lediglich ein Umsatzplus von 0,4 Prozent auf 175 Mio. Euro (Vorjahr: 174 Mio. Euro). In Deutschland konnte Harting um 11 Prozent auf 194 Mio. Euro (Vorjahr: 174 Mio. Euro) zulegen. In Amerika verbuchte das Unternehmen ein Plus von 13 Prozent auf 52 Mio. Euro (Vorjahr: 46 Mio. Euro).

Asiatische Wachstumsmärkte im Fokus

Gut zwei Drittel des Gesamtumsatzes (64 Prozent) erzielte die Technologiegruppe im Ausland. „Wir wollen weltweit nah bei unseren Kunden sein. Das gilt für alle unsere Märkte. Ganz besonders richten wir den Fokus auf die asiatischen Wachstumsmärkte, und dort vor allem auf China“, sagte Philip F. W. Harting.

Zahlreiche Schwellenländer müssen ihre Infrastruktur ausbauen, um mit dem Bevölkerungswachstum Schritt zu halten: Jedes neue Haus braucht Stecker, jede neue Fabrik, jede Schule, jede Behörde, jedes Krankenhaus und jeder Aufzug. „Der Stecker hat Vorteile gegenüber der festen Verbindung: Jede Vernetzung kann man über ein festes Kabel herstellen, aber einfacher, flexibler und auf Dauer kostengünstiger ist ein Stecker. Deshalb ist die Vernetzung für Harting ein Geschenk“, betonte Philip F. W. Harting.

Angesichts dieser Wachstumsperspektiven hat Harting daher neue Produktionsstätten in China, Brasilien und Rumänien aufgebaut. „Diese Länder haben ein enormes Zukunftspotenzial. Wir wollen Schritt für Schritt das weltweite Produktionsnetzwerk ausbauen“, ergänzte Torsten Ratzmann, Vorstand Logistik und Produktion.

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