Messestand Mobilen Messeständen gehört die Zukunft

Redakteur: Reinhard Kluger

Schnelle Amortisation, hohe Individualität, Corporate Design-Darstellung und Wiederverwendbarkeit: Argumente, die immer mehr Unternehmen bei der Auswahl ihres Messestandes überzeugen.

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(Expo Display Service)

„Der mobile Messestand bietet mir die Flexibilität, die ich benötige und ist sehr variabel aufstellbar“, schildert Ralph Grobecker, Geschäftsführer von PV Solarsysteme in Kassel, die Vorteile, nachdem er das erste Jahr seinen neuen mobilen Messestand von Expo Display Service genutzt hat. „Wenn ich mal eine kleine Ausstellung habe, würde mir ein fester großer Stand zu viel Platz wegnehmen.“ Flexibilität, Individualität, Kostensenkung, lange Wiederverwendbarkeit und umfassender Service seien die Gründe, die 10.000 Kunden immer wieder zu Expo Display Service führen. Der Marktführer bietet seit mehr als dreißig Jahren modulare, mobile Messestände und Promotionlösungen an, kombiniert mit einem weltweiten Service.

Feste müssen nicht immer sein

Wechselnde Messen und Ausstellungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten erfordern dem Anbieter zufolge häufig Messestände mit variierenden Ausmaßen. Feste Messebauten seien in diesem Fall schlecht nutzbar und Mietstände von den jeweiligen Messeveranstaltern eine wenig attraktive Alternative. Der mobile Messestand hingegen könne bis zu einer Größe von rund 50 Quadratmetern schnell und problemlos den erforderlichen Gegebenheiten angepasst werden, indem einige Module einfach weggelassen oder hinzugefügt werden. „Wir haben einen Messestand von sieben Metern Breite mit zwei Personen innerhalb von zwei Stunden aufgebaut. Das war wirklich ausgesprochen einfach“, erklärt Grobecker weiter.

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Kein Messestand aus dem Fundus

„Wer regelmäßig an Messen teilnimmt, weiß, wie wichtig für den Erfolg eine gelungene und individuelle Präsentation ist“, erklärt Peter Mörmann, Geschäftsführer von Expo Display Service. „Einheitsstände, die vom Messeveranstalter vermietet werden, ließen sich oft nur durch wenige Kleinigkeiten voneinander unterscheiden und böten wenig Raum, das eigene Unternehmen individuell zu repräsentieren.“ So sieht das auch Jochen Schmitt, Geschäftsführer der Firma Chrom-Schmitt, einem Anbieter von Metallveredelung im funktionellen Bereich: „Mietstände der Messegesellschaften kommen für uns deshalb nicht in Frage. Sie sehen sich viel zu ähnlich, und man hebt sich damit nicht genug ab.“ Und genau um das Auffallen geht es Mörmann zufolge ja bei einer Messe: „Hier gilt es, die Braut – also den Stand – besonders herauszuputzen und nicht das Kleid für den großen Anlass aus einem Fundus zu leihen.“

Modelle inszenieren

Das sei mit eigenen Messeständen selbstverständlich anders. Einerseits unterschieden sie sich im Aufbau optisch von den Mietständen des Messeveranstalters, andererseits könnten die Stände individuell und dauerhaft dem Corporate Design und den Bedürfnissen des Unternehmens angepasst werden. „Mein Stand sieht einfach gut aus. Ich habe eine spezielle Beleuchtung installiert und damit kommen meine Motorräder sehr gut zur Geltung.“ Volker Sichler, Inhaber der Firma Hollister's MotorCycles, einer Motorradmanufaktur, die exklusive Motorräder maßgeschneidert für ihre Kunden herstellt, ist mehr als zufrieden. Eine perfekte Inszenierung seiner Modelle auf einer Messe sei für ihn das A und O.

Service in kurzer Zeit vor Ort

In den letzten Monaten hat er mit seinem mobilen Messestand von Expo Display Service bereits diverse Messen besucht. „Bei der ersten Messe war mein Berater sogar dabei, um mir bei allen Fragen zur Seite zu stehen“, erzählt Sichler von seinem Beginn der Geschäftsbeziehung zu Expo Display Service. „Denn unser Service hört nicht mit der Auslieferung eines mobilen Messestandes auf, sondern beginnt an diesem Punkt erst richtig“, betont Mörmann. Egal wo in Deutschland Probleme mit dem Messestand auftreten, sei der Service innerhalb kurzer Zeit vor Ort und könne umgehend helfen. Durch die internationale Ausrichtung des Unternehmens stünden weltweit rund 500 Service-Mitarbeiter zur Verfügung. „Auch wenn ich auf Messen im Ausland bin, ist dieser Messestand sehr vorteilhaft. Er kann einfach im Flugzeug mittransportiert und vor Ort aufgebaut werden. So brauche ich auf Auslandsmessen keine teure Agentur.“ Das Fazit von Motorradhersteller Sichler ist ausgesprochen positiv.

Kaum Lagerkosten

Nicht zu vernachlässigen ist Expo Display Service zufolge die Kosteneffizienz dieser mobilen Messestände, die der Kunde einmalig kauft. Schon nach der dritten Messe habe sich die Anschaffung des Standes in der Regel amortisiert, auch die Nebenkosten seien zu vernachlässigen: Durch den geringen Platzbedarf fielen so gut wie keine Lagerkosten an, ferner würden für den werkzeuglosen Aufbau – im Gegensatz zu festen Messeständen – keine Service-Techniker benötigt.

Aufbau ohne Werkzeuge

Das Leistungsportfolio von Expo Display Service, vor mehr als drei Jahrzehnten mit den ersten Faltdisplays Begründer des Marktes in Deutschland, reicht von der Planung und Beratung über die komplette Grafikerstellung und Produktion bis zur weltweiten Lieferung und späteren Einlagerung. Und das mit hohem Tempo: Vom Auftrag bis zur Lieferung vergehen in der Regel nur wenige Tage. Zwar seien die Systeme ohne Werkzeug spielend leicht aufzubauen, doch biete man natürlich auf Wunsch Unterstützung beim Auf- und Abbau. 250 Service-Partner hat das Unternehmen dafür allein in Deutschland unter Vertrag. Selbstbewusst zeigt sich Expo Display Service auch bei der gebotenen Qualität: 30 Jahre Hersteller-Garantie auf alle Faltsysteme und eine Reklamationsrate von nur zwei Prozent sprächen für sich.

Internetservice wird ausgebaut

Auch der Service über das Internet wird immer weiter ausgebaut: Inzwischen ist es möglich, an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr die eingelagerten Messe- und Präsentationssysteme zu ordern, um sie im Regelfall innerhalb eines Tages an einem beliebigen Ort zur Verfügung zu haben. „Zu unserem Erfolg trägt neben unserem hohen Serviceanspruch und unserer Kundenorientiertheit vor allem die nicht nachlassende Innovationskraft bei“, erklärt Mörmann. „Unser Ziel ist ganz klar: Auch in Zukunft wollen wir prägend für die Branche sein.“

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