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Wandverteiler Modularer LWL-Wandverteiler

| Redakteur: Reinhard Kluger

Telegärtner Karl Gärtner hat einen Wandverteiler für Glasfaserverbindungen im Programm, der größtmögliche Flexibilität beim Anschließen von LWL für aktuelle und zukünftige optische Netzwerke ermöglicht.

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(Telegärtner/hartmannstudios)

Über vier Kabeleingänge lassen sich LWL einführen und insgesamt können bis zu 120 Fasern gespleißt werden. Das robuste Gehäuse aus Stahlblech ist in zwei Bereiche mit getrennt abschließbaren Schwenktüren für Zu- und Abgänge unterteilt. Über je zwei Kabeleingänge oben und unten können LWL mit einem Durchmesser bis 20 mm mit metrischen Verschraubungen im Gehäuse fixiert werden. Der Verteiler lässt sich mit vier unterschiedlichen 3 HE/7 TE Frontplatten bestücken. Insgesamt können 48 LWL Simplex- oder Duplex-Kupplungen einbaubar. Über die separaten Frontplatten ist auch eine Mischbestückung unterschiedlicher Kupplungstypen oder verschiedener Faserarten realisierbar. Die LWL Patchkabel werden am Gehäuse oben und unten herausgeführt. Moosgummistreifen verhindern das Eindringen von Fremdkörpern. Mit kompakten Abmessungen von 390 x 260 x 100 mm stellt der LWL-Wandverteiler eine Lösung für Erweiterungsbauten dar, bei denen bestehende und neue Übertragungstechnik kombiniert werden müssen.

Unterschiedliche Gebäude oder Anwendungen anschließen

Kundenspezifische Lösungen wie beispielsweise das Anschließen hybrider Power & LWL-Kabel im Mobilfunk, oder das Unterbringen aktiver Medienkonverter für Fiber to the Home/Building Netzwerke im BEP (Building Entry Point) werden von Telegärtner auf Wunsch projektspezifisch auf die jeweiligen Netzwerkanforderung angepasst

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