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Befehlsgeräte Modulares Bedienkonzept für Bussysteme

| Redakteur: Dipl. -Ing. Ines Stotz

Schlegel bringt ein modulares Bedienkonzept für Bussysteme nach dem Baukastenprinzip auf den Markt. Laut Hersteller ermöglicht es schnelle, flexible und verkabelungsarme Bestückung von Bedientableaus oder Maschinenanlagen.

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(Bild: Georg Schlegel GmbH)

Es besteht aus einem busspezifischen Basismodul, das über bis zu 15 busunabhängige I/O Erweiterungsmodule verfügt. Jedes dieser Module ist mit acht beleuchtbaren Kontaktgebern bestückt. Insgesamt kann der Anwender bis zu 128 Befehlsstellen mit 128 Meldeleuchten einbinden. Standardisierte Module senken die Kosten.

Das Bedienkonzept ist für die Bussysteme AS-Interface, CANopen, Profibus, EtherCAT, Profinet I/O und Ethernet IP erhältlich. Nur das Basismodul besitzt den bustypischen Busanschluss und Busknoten zur Kommunikation mit dem entsprechenden Bussystem. Eine Kabelverbindung führt die Erweiterungsmodule und das Basismodul zusammen, welches dann mit allen angeschlossenen Befehlsstellen kommuniziert. Ändern sich die Anforderungen, kommen – bis die maximale Anzahl erreicht ist – weitere entsprechende Erweiterungsmodulen hinzu.

Das Dürmentinger Unternehmen bietet die standardisierten Module in einem festen Raster von 25 x 25 mm / 27 x 27 mm /30 x 30 mm an. Elektrotechnisch wird das Basismodul mit einer Versorgungsspannung von +24V/DC und dem Bussignal beliefert.

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