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Anschlusstechnik Nachgefragt: Wo steht die Push-in-Technologie?

| Redakteur: Sariana Kunze

Rund 62 Prozent der Industriebetriebe in Deutschland setzen heute die Push-in-Anschlusstechnik ein. Das ergab eine Umfrage, die Vogel Business Media im Auftrag von Phoenix Contact durchgeführt hat. Über 1.400 Fachleute aus den unterschiedlichsten Branchen nahmen an der Befragung teil.

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Leiter sicher und schnell anschließen mit der Push-in-Technik
Leiter sicher und schnell anschließen mit der Push-in-Technik
(Phoenix Contact)

Laut den Ergebnissen werden bei fast 70 Prozent der befragten Unternehmen hauptsächlich Federkraft-Anschlüsse verwendet, gefolgt von Schraubanschlüssen (54 Prozent) und Steckverbindern (47 Prozent). Doch bei ausgewählten Anwendungen setzt eine Mehrheit der befragen Betriebe auch die Push-in-Technologie ein. Hauptanwendungsgebiet ist dabei die Verdrahtung im Schaltschrank.

Push-in ist auf dem Vormarsch

14 Prozent der befragten Unternehmen planen zudem, die Push-in-Technologie in Zukunft zu nutzen. Vor allem die schnelle Verdrahtung, die einfache Handhabung sowie die reduzierten Prozesskosten bei der Installation werden in der Umfrage als Argumente für die Push-in-Technologie genannt.

Die detaillierten Ergebnisse der Umfrage sind in einem Whitepaper zum kostenlosen Download zusammengefasst. Es informiert unter anderem über die Verbreitung der unterschiedlichen Anschlusstechniken in den befragten Betrieben. Zudem werden die Anwendungsgebiete der Push-in-Technologie genannt - und welche Argumente aus der Sicht der befragen Fachleute für, aber auch gegen diese Anschlusstechnik sprechen.

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