Vom Konzept zur Praxis
Wie Hersteller die Kreislaufwirtschaft im Maschinenbau schaffen

Quelle: Lukas Schattenberg, Vertriebsleiter DACH bei Ixon 4 min Lesedauer

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Modular aufgebaute Maschinen mit trennbaren Baugruppen und updatefähigen Komponenten lassen sich am Ende ihrer Nutzungsdauer wirtschaftlich zurückführen, wertige Bauteile gezielt wiederaufbereiten. Digitalisierung ist der Hebel, um Zirkularität skalierbar zu machen. Für den Kunden sinken die Risiken, Kosten und Investionshürden.

Daten als Grundlage: Durchgehende Maschinenkonnektivität ermöglicht Echtzeit-Analysen, steigert OEE und schafft Transparenz über Leistung, Verfügbarkeit und Qualität.(Bild: ©  Gorodenkoff - stock.adobe.com)
Daten als Grundlage: Durchgehende Maschinenkonnektivität ermöglicht Echtzeit-Analysen, steigert OEE und schafft Transparenz über Leistung, Verfügbarkeit und Qualität.
(Bild: © Gorodenkoff - stock.adobe.com)

Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz sind zentrale Zukunftsthemen der Industrie. Doch die Umsetzung der Kreislaufwirtschaft im Maschinenbau bleibt oft hinter den Erwartungen zurück. Viele Unternehmen bekennen sich zu ökologischer Verantwortung, verankern Zirkularität aber selten fest in ihren Geschäftsmodellen. Dabei bietet der Maschinenbau enormes Potenzial, wenn Zirkularität als strategischer Hebel für Differenzierung, Kundenbindung und Profitabilität verstanden wird, nicht als Nachhaltigkeitslabel. Entscheidend ist längst nicht mehr, ob, sondern wie Circular Economy umgesetzt wird und welche Rolle die Digitalisierung dabei spielt..

Vom Produkt zur Performance: Wie Maschinen zirkulär werden

Das Prinzip der Circular Economy im Maschinenbau basiert auf drei eng miteinander verbundenen Säulen: