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Weg- und Winkelsensoren

Neue Elektronikmodule für induktive Sensoren

| Redakteur: Ines Stotz

Die Module der Serie SM13 von A.B. Jödden enthalten den hauseigenen ASIC-Baustein SM17 zum Betrieb von induktiven Weg- und Winkelsensoren.

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( Bild: A.B. Jödden )

Sie versorgen die Sensoren mit einer stabilisierten Wechselspannung und wandeln das Messsignal in eine Gleichspannung proportional zum gemessenen Weg oder Winkel um. Diese wird mit einem 16-Bit A/D-Wandler digitalisiert, im Mikrokontroller verarbeitet und in ein normiertes Ausgangssignal von 0(4) bis 20 mA oder 0 bis 5(10) VDC umgeformt.

Die benötigte Grundverstärkung wird, abhängig vom angeschlossenen Sensor, mit einem Jumper und einem Potentiometer voreingestellt.

Der Anfangs- und der Endpunkt des benötigten Messbereichs wird mit den Tastern ANF und END programmiert. Auf Wunsch kann werksseitig eine Korrektur der Messwerte mit den in einem EEPROM abgelegten Genauigkeitsabweichungen des anzuschließenden Sensors erfolgen. Die Module werden im Gehäuse für Normschienen DIN EN 50022 geliefert und sind für Betriebsspannungen zwischen 18 und 32 VDC (optional 9 bis 32 VDC oder 4,5 bis 18 VDC) ausgelegt.

Auch sind Versionen mit Drahtbrucherkennung, Schaltausgängen, erweiterten Betriebsspannungsbereich, galvanischer Trennung oder USB-Anschluss lieferbar.

Der elektrische Anschluss der induktiven Weg- oder Winkelsensoren erfolgt über Schraubklemmen am Gehäuse.

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