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Industrielle Kommunikation Neue IO-Link-Entwicklungen im Praxistest

| Redakteur: Sariana Kunze

Die IO-Link Community traf sich Mitte Oktober zum gemeinsamen Testen auf einem IO-Link Plugfest bei Festo. Fast 90 Teilnehmer brachten ihre Neuentwicklungen zum Praxistest, um die Geräte und Software auf Interoperabilität mit anderen Herstellern zu testen.

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Bei einem IO-Link Plugfest bei Festo standen die IO-Link-Neuentwicklungen der Teilnehmer auf dem Prüfstand.
Bei einem IO-Link Plugfest bei Festo standen die IO-Link-Neuentwicklungen der Teilnehmer auf dem Prüfstand.
(Bild: PI )

Das IO-Link Plugfest in Esslingen stand unter dem Motto, so viel testen wie möglich, so wenig zeigen wie nötig. Dabei wurden zum Teil die Neuheiten vor den Blicken der Mitbewerber mittels Kartons geschützt.

Auch internationales Pulikum wohnt der Veranstaltung bei, so kamen sieben Teilnehmer aus Japan. Dies deckt sich mit den Erfahrungen von mehreren deutschen Anbietern von IO-Link Basis-Technologie, die die zahlreichen Anfragen insbesondere aus den USA und Südostasien kaum mehr bedienen können und einen weiteren signifikanten Anstieg der Knotenzahlen bei IO-Link erwarten lassen.

IO-Link unterstützt Firmware-Update-Mechanismus

Neben DataStorage und den Testsystemen stand in diesem Jahr das Prüfen der ersten Implementierungen des neuen Firmwareprofils im Fokus. IO-Link ist derzeit das einzige Kommunikationsprotokoll, das einen einheitlichen herstellerübergreifenden Firmware-Update-Mechanismus unterstützt. Dies erleichtert die Aktualisierung von Gerätesoftware, da Updates von Firmware schneller und einfacher möglich sind.

Das IO-Link Plugfest findet einmal im Jahr an wechselnden Orten in Deutschland statt - mit stetig wachsender Teilnehmerzahl. Um dem großen Interesse in Südostasien gerecht zu werden, sind auch Plugfeste in Japan in Planung.

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