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Sensortechnik Neues Auswertegerät für kapazitive Minisensoren

| Redakteur: Jan Vollmuth

Geht es um sichere Objekt- und Füllstandserfassung, bieten kapazitive Mini-Sensoren BCS von Balluff höchste Applikationssicherheit. Dank kompakten Abmessungen finden sie in kleinsten Bauräumen Platz, denn ihr Abgleich erfolgt von einem abgesetzten Auswertegerät aus.

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(Bild: Balluff)

Viele zusätzliche Möglichkeiten bietet jetzt ein neues Auswertegerät von Balluff mit IO-Link-Schnittstelle und Display. Es ist für die Hutschienenmontage ausgelegt und besticht durch viele neue Features. Über IO-Link erhält der Anwender vollen Zugriff auf alle Funktionen.

So kann er Ausgangsfunktionen wie PNP/NPN oder Schließer/Öffner frei wählen und sich am Analogausgang das Signal von 0 V bis 10 V oder 4 mA bis 20 mA ausgeben lassen. Der Schaltpunkt ist teach- und triggerbar und die Verzögerungszeiten lassen sich frei wählen. Darüber hinaus bietet das Gerät eine dynamische Objekterkennung und eine Zweipunktregelung über eine einstellbare Hysterese.

Der neue Verstärker ist auch in einer Komfort-Variante ohne IO-Link Schnittstelle verfügbar. Dann kann der Anwender den Ausgang zwischen schaltend und analog (0 V bis 10 V oder 4 mA bis 20 mA) geräteintern umschalten. Eine externe Triggerleitung steht auch zur Verfügung.

Die Palette der kapazitiven Mini-Sensoren BCS von Balluff umfasst über 30 verschiedene Ausführungen, darunter sind kompakte Bauformen ab 4 mm Durchmesser sowie Scheibenbauformen, bündige und nicht bündige Ausführungen. Zusätzlich lassen sich auch alle passiven Hochtemperatur- und/oder Hochdruck-Sensorköpfe anschließen.

Damit bietet Balluff nach eigener Aussage als erster Hersteller eine komplette Serie kapazitiver IO-Link-Sensoren an. Ideal eingesetzt sind die Minisensoren, die es mit Pigtail und Kabelanschluss gibt, bei der Kleinteileerkennung und überall dort, wo Platz knapp ist. (jv)

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