Siemens auf der Hannover Messe

Neues Konzept soll bei elektrischen Antriebsaufgaben für mehr Effizienz sorgen

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Immer mehr IT in der Industrie

Auch im Bereich der Industrieautomatisierung prägt Siemens zur Hannover Messe erneut die technologische Entwicklung: „Die IT-Durchdringung in der Industrie wird weiter wachsen. Da die Komplexität der Produkte und Anlagen unserer Kunden kontinuierlich zunimmt, ist und bleibt die Software-basierte Unterstützung der Engineeringprozesse der wichtigste Produktivitätshebel“, meinte Eckard Eberle, CEO der Business Unit Industrial Automation Systems.

„Unsere Neuheiten sind wichtige Schritte auf dem Weg zu integrierten Produkt- und Produktions-Lebenszyklen, mit denen unsere Kunden noch schneller und effizienter werden können“.

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Die Version 12 des Engineering Frameworks TIA Portal als innovative Engineering Plattform, mit der Automatisierungsprozesse der gesamten Wertschöpfungskette integriert werden können, steht im Fokus.

Einen weiteren wichtigen Meilenstein erreicht Siemens mit seinen neuen Controllern der Generation Simatic S7-1500.

Für den mittleren und High-End-Bereich zeichnet sich die Simatic S7-1500 durch herausragende Systemperformance sowie eine Vielzahl standardmäßig integrierter Funktionen für Motion Control, Security und Safety aus.

Einfache Inbetriebnahme und projektierbare Diagnosefunktionen für den Anlagestatus zählen genauso zu den neuen Features wie die Integration in das TIA Portal für einfaches Engineering und geringe Projektierungskosten.

Proaktive Instandhaltung im Mittelpunkt

Eng verzahnt mit dem Produktgeschäft sind die intelligenten und integrierten Industry Services, die Siemens für alle Phasen des Lebenszyklus von Maschinen und Anlagen anbietet. Auf der Hannover Messe steht zustandsorientierte proaktive Instandhaltung im Mittelpunkt, insbesondere Inspektionen via Fernwartung.

An Beispielen wie Condition Monitoring oder Simatic Remote Services wird gezeigt, wie sich mit IT-gestützten Services Maschinen und Anlagen präventiv überwachen, Stillstandszeiten reduzieren und so die Verfügbarkeit von Industrieanlagen steigern lassen.

„Mit den immer komplexer werdenden Produktionsprozessen und dem dabei steigenden Anteil an Informationstechnologie wachsen die Anforderungen an den Service, aber auch unsere Möglichkeiten“, erklärte Dirk Hoke. „Mit unseren technologiebasierten Industry Services helfen wir unseren Kunden, diesen aktuellen Herausforderungen zu begegnen. So unterstützen wir die Maschinen- und Anlagenbauer, ihr Serviceangebot auszubauen und weiter zu professionalisieren – und die Endanwender, ihre Produktivität und Effizienz durch ganzheitliche Servicekonzepte nachhaltig zu erhöhen.“

Hannover Messe Halle 9 Stand D35

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