logi.cals Österreichischer Softwarehersteller setzt auf klare Segmentierung seiner Geschäftsfelder

Redakteur: Wolfgang Leppert

Mit einer klaren Geschäftssegment-Strategie hat der niederösterreichische Softwarehersteller logi.cals seine Angebotspalette in die Bereiche Automation, Dokumentation, Lösungen und Integration unterteilt.

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Künftig noch stärker auf individuelle Kundenwünsche fokussiert: das Team von logi.cals
Künftig noch stärker auf individuelle Kundenwünsche fokussiert: das Team von logi.cals
( Archiv: Vogel Business Media )

„Durch die deutliche Zuordnung der Geschäftssegmente in vier klare Schwerpunkte können wir zukünftig in jedem Bereich noch effektiver auf die individuellen Kundenbedürfnisse eingehen“, erklärt Geschäftsführer Heinrich Steininger. Beispielsweise sollen im Segment Automation vor allem Kernaufgaben und -funktionen der Automatisierung gelöst werden. Darunter fallen das Safety-add-on logi.SIL und das neue überarbeitete logi.CAD. Im Segment Lösungen wiederum werden innovative Ansätze für komplexe Condition-Monitoring- und Messtechnik-Aufgaben umgesetzt.

Bereits seit über 20 Jahren bietet das Softwarehaus logi.cals automation solutions & services Programme für Automatisierungstechnik, Prozessindustrie und Industrieanlagenplanung. Seine offenen Software-Module integriert logi.cals in bestehende Automatisierungsumgebungen und -plattformen unterschiedlicher Hersteller. logi.cals ist Gründungsmitglied von PLCopen, Mitglied von AutomationML und arbeitet aktiv in branchennahen Gremien und Nutzerorganisationen mit. Seit Jahresbeginn 2010 betreibt das Unternehmen an der Technischen Universität Wien ein Christian Doppler-Forschungslabor zum Thema „Engineering Environment Integration“. Am Hauptsitz Oberwölbling bei Wien und in der deutschen Niederlassung in Langenfeld sind insgesamt 40 Mitarbeiter beschäftigt.

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