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Echtzeitprotokoll Österreichisches Forschungsinstitut tritt Powerlink-Nutzerorganisation bei

| Redakteur: Katharina Juschkat

Das österreichische Institut für angewandte Forschung AIT tritt der Powerlink-Nutzerorganisation bei. Nachdem das Institut das Echtzeitprotokoll zuvor schon eingesetzt hat, will es sich jetzt an der Weiterentwicklung beteiligen.

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Für die Hochleistungsbildverarbeitung in Geldsortieranlagen setzt das Forschungsinstitut bereits auf Powerlink.
Für die Hochleistungsbildverarbeitung in Geldsortieranlagen setzt das Forschungsinstitut bereits auf Powerlink.
(Bild: AIT)

Das Austrian Institute of Technology, kurz AIT, ist das neuste Mitglied der Ethernet Powelink Standardization Group. Nachdem das österreichische Institut für angewandte Forschung das Echtzeitprotokoll bereits im Zuge internationaler Forschungsprojekte rund um die Hochleistungsbildverarbeitung eingesetzt hat, wird das Institut künftig verstärkt auf Powerlink setzen und sich aktiv an der Weiterentwicklung beteiligen.

Mit Powerlink hat das AIT bereits ein großes Projekt im Bereich der Schnittstellenstandardisierung auf dem Sektor der Sicherheitsdokumente umgesetzt. „Bei unserer Evaluation haben wir festgestellt, dass Powerlink die Anforderungen unserer Kunden und Partner aus Wirtschaft und Industrie hinsichtlich höchster Performance und größtmöglicher Offenheit erfüllt“, erklärt Andreas Vrabl, Head of Center for Vision, Automation & Control am AIT. Mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 100 MBit/s und einer Synchronisationsgenauigkeit von +/- 100ns lassen sich auch anspruchsvolle Aufgaben in der Hochleistungsbildverarbeitung für den Maschinenbau realisieren.

Forschungs- und Entwicklungspartner für die Industrie

Im „Center for Vision, Automation & Control“ am AIT forschen rund 50 Experten in enger Zusammenarbeit mit Industrie und Wissenschaft sowie öffentlicher Hand in den Schlüsseltechnologiebereichen „3D-Bildverarbeitung“ und „optische Qualitätsinspektion“. Das AIT beschäftigt rund 1.300 Mitarbeiter und ist damit die größte außeruniversitäre Forschungseinrichtung Österreichs. Mit seinen acht Centern versteht sich das AIT als hochspezialisierter Forschungs- und Entwicklungspartner für die Industrie.

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