Transparenz Omron stellt KI-Richtlinie vor

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Systeme werden zunehmend mit künstlicher Intelligenz ausgestattet. Doch was genau bedeutet das für die Nutzer? Wo werden der KI Grenzen gesetzt? Omron will mit eigenen Richtlinien diese Themen aufgreifen.

Mit der neuen Richtlinie soll ein verantwortungsvoller Umgang mit KI garantiert werden.(Bild:  Omron)
Mit der neuen Richtlinie soll ein verantwortungsvoller Umgang mit KI garantiert werden.
(Bild: Omron)

Omron hat eine KI-Richtlinie erarbeitet, die dazu beitragen soll, KI-Risiken zu definieren und zu umgehen sowie potenzielle Probleme und Hürden wie Unfälle oder Menschenrechtsverletzungen zu vermeiden. Laut einer Mitteilung umfassen die Geltungsbereiche der neuen Richtlinie sowohl von Omron entwickelte KI-Systeme als auch Tools, die das Unternehmen möglicherweise nutzt. Omron will diese Richtlinie laut eigenen Angaben kontinuierlich überprüfen und aktualisieren.

Die KI-Richtlinie umfasst zwei Teile. Der erste Teil beschreibt, wie genau das Unternehmen sich einen verantwortungsvollen Einsatz von KI vorstellt. Im zweiten Teil geht es um den Ansatz zur KI-Governance, also der verantwortungsvollen Lenkung künstlicher Intelligenz.

So heißt es mit Blick auf verwendete Daten im Zusammenhang mit KI etwa, dass Omron die Privatsphäre und Rechte mit der gebotenen Sorgfalt für die Rechteinhaber respektiert. Das Unternehmen will außerdem darauf achten, dass Nutzer zu jeder Zeit darüber informiert werden, wann KI eingesetzt wird. Sollten schwerwiegende Probleme durch KI entstehen, will Omron dies so schnell wie möglich offenlegen.

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