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Nachgefragt: 6 Experten zu Industriekommunikation 4.0 – Teil 3

OPC UA: Das sind die heißen Themen

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Darek Kominek (Matrikon OPC): Wie bei dem iPhone ist die Frage nicht immer welche einzelnen Technologien dahinter stecken. Vielmehr geht es darum, wie man die einzelnen Teile miteinander kombiniert, um einen Nutzen zu schaffen, der mehr ist als die Summe seiner Teile.

Darek Kominek, Sr. Strategic Marketing Manager bei Matrikon OPC: „Wie bei dem iPhone ist die Frage nicht immer welche einzelnen Technologien dahinter stecken. Vielmehr geht es darum, wie man die einzelnen Teile miteinander kombiniert, um einen Nutzen zu schaffen, der mehr ist als die Summe seiner Teile.“
Darek Kominek, Sr. Strategic Marketing Manager bei Matrikon OPC: „Wie bei dem iPhone ist die Frage nicht immer welche einzelnen Technologien dahinter stecken. Vielmehr geht es darum, wie man die einzelnen Teile miteinander kombiniert, um einen Nutzen zu schaffen, der mehr ist als die Summe seiner Teile.“
(Bild: Matrikon OPC)

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Das IoT ist vielversprechend, benötigt jedoch eine Menge Technologien, die zusammen agieren müssen, um diese Vision und daraus resultierende Vorteile für Unternehmen zu erreichen.

Die Rolle von OPC UA bei all dem ist es, eine sichere und effiziente Möglichkeit zu liefern, Daten von nahezu jeder Quelle einheitlich darzustellen und für andere verwertbar zu machen. Doch auch OPC UA ist auf andere Technologien angewiesen, um spezielle Anforderungen zu meistern. Zwei davon sind UA-Daten in die Cloud zu transferieren und OPC UA immer näher an die Kontrollebene zu bringen, wo eine deterministische Kommunikation notwendig ist. Gegenwärtig laufen die Arbeiten in beiden Bereichen.

(ID:43621761)

Über den Autor

Dipl. -Ing. Ines Stotz

Dipl. -Ing. Ines Stotz

Ist Chefredakteurin print/online bei elektrotechnik., elektrotechnik