Zeitersparnis
Optimiertes Cobot-Schleifen erzielt 75% Zeiteinsparung

Quelle: Ferrobotics 5 min Lesedauer

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Schnell und sauber geschliffene Oberflächen der Badewannen erwartet sich Rik Heerema, Marla-CEO des niederländischen Familienunternehmens Marlan durch den Wechsel zu Ferrobotics und dessen ACF-K Cobot Endeffektor. Der manuelle Arbeitsanteil des Schleifens von rund 80 % wird jetzt vom Cobot mit sensitivem Ferrobotics Endeffektor übernommen und hilft enorm viel Zeit zu sparen. 

Der Ferrobotics ACF-K Endeffektor mit patentierter ACT ist diversen Force/Torque-Geräten deutlich überlegen bestätigt Rik Hereema, CEO Marlan. Denn der automatische und reaktionsschnelle Toleranzausgleich arbeitet auch bei komplexen Formen immer mit konstanter Anpresskraft und verhilft dem Cobot beim Prozess enorm schnelle Geschwindigkeiten zu fahren.(Bild:   Ferrobotics)
Der Ferrobotics ACF-K Endeffektor mit patentierter ACT ist diversen Force/Torque-Geräten deutlich überlegen bestätigt Rik Hereema, CEO Marlan. Denn der automatische und reaktionsschnelle Toleranzausgleich arbeitet auch bei komplexen Formen immer mit konstanter Anpresskraft und verhilft dem Cobot beim Prozess enorm schnelle Geschwindigkeiten zu fahren.
(Bild: Ferrobotics)

Vergleich macht sicher

Seit rund 1,5 Jahren mühte man sich mit Kraft-/Drehmoment-Sensor-Technik ab und erreichte nie die gewünschten Zeit- und Qualitätsziele. Mit der sogenannten „Force/Torque“ verlor man an Geschwindigkeit, hatte Probleme beim Aufsetzen und die Anpresskraft war immer zu gering oder unregelmäßig. Die Lösung bietet ein Endeffektor vom Marktführer Ferrobotics mit patentierter, unvergleichbarer Active Compliant Technology. Dieser erschien aber zum Start als zu teuer und nicht notwendig. Aus heutiger Sicht eine Fehlentscheidung, die aber nun mit dem neu integrierten ACF-K eine phänomenale Wende erfährt.