Batterie-Management-Systeme Tests mit digitalem Zwilling einfach automatisieren
Anbieter zum Thema
Für die Tests von Batterie-Management-Systemen bieten sich digitale Zwillinge der Batterie an, um so nah wie möglich an den Realzustand heranzukommen, aber auch, um das Gefahrenpotenzial der Tests zu senken. Damit können die Qualitätssicherung vereinfacht und gleichzeitig Innovationen beschleunigt werden.
Batterien sind entscheidend für die Elektrifizierung zum Beispiel von Antriebssträngen in Fahrzeugen oder Aktuatoren in Flugzeugen und Schiffen. Das Batterie-Management-System (BMS) gewährleistet dabei die Überwachung und Steuerung einer Batterie oder eines Batteriepacks. Mit einem BMS wird der sichere Betrieb einer Batterie erreicht, ihre Kapazität effektiv genutzt und die Lebensdauer verlängert. BMS kommen in Autos, Flugzeugen, Energiespeichern und Verbraucherelektronik zum Einsatz und bestehen unter anderem aus Batteriemanagement-Einheit (BMU), Zellüberwachungseinheit (CMU) und Stromverteilungseinheit (PDU).
Die Batteriemanagement-Einheit ist der Hauptregler. Sie überwacht den Gesamtzustand der Batterie oder des Batteriepacks und bildet den Ladungszustand sowie Informationen zu Spannung und Temperatur ab. Sie ist mit der Zellüberwachungs- und Stromverteilungseinheit verbunden. Die Zellüberwachungseinheit ist mit den Batteriezellen verknüpft: Diese Module werden zu Batteriepacks zusammengefasst – jedes hat eine CMU, um den Ausgleich der Ladung einzelner Zellen, Ladung und Entladung, Temperatur und Spannung zu regeln. Die Stromverteilungseinheit ist mit all jenen Komponenten und Verbrauchern verbunden, die Leistung von der Batterie beziehen oder Sie dort einspeisen– im E-Auto können das zum Beispiel Ladesystem und Motor sein.
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen