Maschinen und Anlagen 5G-Netzwerke sorgen für zukunftssichere Vernetzung
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Private LTE- und 5G-Netzwerke sorgen für eine starke und ausfallsichere Konnektivität. Doch eine reibungslose Implementierung muss sorgfältig geplant sein. Unternehmen sollten dabei fünf wichtige Aspekte berücksichtigen.
Im Maschinen- und Anlagenbau ist eine Vielzahl von Geräten miteinander vernetzt: von Sicherheitskameras über Fertigungsausrüstung bis hin zu Flurfördergeräten. Das erfordert eine starke und ausfallsichere Konnektivität. Öffentliche Mobilfunknetze stoßen jedoch dabei an ihre Grenzen. Denn die kabellose Vernetzung wird über eine gemeinsam genutzte Infrastruktur bereitgestellt, die von Telekommunikationsunternehmen verwaltet wird. Das heißt: Mehrere Nutzer und Geräte greifen in einem bestimmten geografischen Bereich auf dieselben Frequenzbänder und Übertragungskapazitäten zu. Eine solche Netzwerkinfrastruktur ist damit anfällig für Überlastungen und Leistungsschwankungen, insbesondere in hoch frequentierten Umgebungen.
Vollständig vom Unternehmen kontrollierte Netze
Hier kommen private Mobilfunknetzwerke ins Spiel. Diese Netzwerke nutzen eigene Frequenzbereiche und Infrastrukturen, die vollständig vom Unternehmen kontrolliert und verwaltet werden. Dadurch bieten sie Bandbreite, Abdeckung, Latenzzeiten und Sicherheitsfunktionen entsprechend den individuellen Bedürfnissen. Außerdem bieten sie im Gegensatz zu öffentlichen Mobilfunknetzen eine sichere Vernetzung über größere Entfernungen von Tausenden bis Hunderttausend Metern hinweg. Das entspricht ungefähr der vierfachen Abdeckung von 5-GHz-WiFi.
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