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Sensoren mit IO-Link-Schnittstelle Optische Sensoren mit IO-Link-Schnittstelle

| Redakteur: Rebecca Näther

IPF Electronic ergänzt das Portfolio an Sensoren mit IO-Link-Schnittstelle. Während der SPS IPC Drives stellt der Sensorspezialist eine neue Reihe an optischen Sensoren mit IO-Link vor.

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(Bild: IPF Electronic)

Bei den Geräten mit IO-Link-Schnittstelle handelt es sich um die optischen Sensoren der Reihe ON33, OT33, ON43, OT43 sowie ON45 und OT45.

Tast-Reflexschranken und Lichttaster mit Sender und Empfänger

Das Lösungsspektrum erstreckt sich hierbei von Tast-Reflexschranken mit Sender und Empfänger in einem Gerät, wobei die Anlagenbauteile als Reflektor dienen, bis hin zu Lichttastern, ebenfalls mit integriertem Sender und Empfänger, bei denen der gesendeter Lichtstrahl vom zu detektierenden Objekt reflektiert wird. Durch die integrierte Hintergrundausblendung eignen sich die Geräte der Serie OT33 und OT45 dafür, Objekte mit stark wechselnden Oberflächenfarben sicher zu detektieren und Bauteile im Hintergrund auszublenden. Die Taster der Serie OT43 hingegen wandeln den Objektabstand in ein entfernungsproportionales Messsignal um.

Sensoren in drei Baugrößen

Offeriert werden die Sensoren in insgesamt drei Baugrößen: ON33 und OT33 (39 x 13 x 23 mm), ON43 (43 x 14,8 x 32,5 mm), OT43 (43 x 14,8 x 36,5 mm) sowie ON45 und OT45 (56 x 18 x 32 mm). Die maximalen Schaltabstände der Geräte reichen von 300 bis 800 mm.

Alle Geräte verfügen über Schutzart IP67 und eignen sich für den Einsatz in Umgebungstemperaturen von -25 °C bis 60 °C (ON33, OT33, ON45, OT45), -30 °C bis 60 °C (ON43) und 0 °C bis 50 °C (OT43). Die aktive Fläche der Sensoren besteht aus Kunststoff (ASA oder PMMA).

Mit Geräten ohne IO-Link-Schnittstelle austauschbar

Die optischen Sensoren sind hinsichtlich ihrer Bauform und ihren technischen Eigenschaften identisch mit den Gerätereihen ohne IO-Link-Schnittstelle. Daher lassen sich die IO-Link-fähigen Sensoren einfach durch bereits im Einsatz befindliche optische Sensoren der Firma ersetzen.

Sensorlösung mit zusätzlicher Intelligenz

Der Anwender erhält mit dem Austausch eine Sensorlösung, die zusätzliche Intelligenz integriert und somit beispielsweise in der Lage ist, Prozess- und Diagnosedaten an eine übergeordnete Steuerung zu übertragen und im laufenden Betrieb parametriert werden kann. Vorteilhaft wirkt sich die einfache Verdrahtung ohne spezielle Anforderungen aus sowie eine Standardisierung durch Geräte, die sich einfach per Plug & Play auswechseln lassen.

SPS IPC Drives: Halle 7A, Stand 7A-540

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