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Internet of Things

Pepperl+Fuchs und SAP intensivieren IoT-Kooperation für Prozessindustrie

| Redakteur: Sariana Kunze

v.l. Dr. Gunther Kegel, CEO von Pepperl+Fuchs, und Nils Herzberg, Global Head Go-to-Market & Strategic Partnerships for SAP Leonardo IoT, besiegeln die Kooperation.
v.l. Dr. Gunther Kegel, CEO von Pepperl+Fuchs, und Nils Herzberg, Global Head Go-to-Market & Strategic Partnerships for SAP Leonardo IoT, besiegeln die Kooperation. (Bild: Pepperl+Fuchs)

Auf der Fachmesse Achema gaben die Unternehmen Pepperl+Fuchs und SAP bekannt, ihre IoT-Kooperation für die Prozessindustrie zu intensivieren.

SAP und Pepperl+Fuchs bauen ihre Kooperation für IoT-Lösungen aus.Hier steht die Reduktion von Betriebs- und Instandhaltungskosten im Mittelpunkt, zum Beispiel durch Vermeiden oder Verkürzen von Stillstandszeiten. Pepperl+Fuchs und das Tochterunternehmen Neoception liefern Komponenten für eine abgestimmte IoT-Kommunikation zwischen Feldgeräten und der Innovationsplattform SAP Leonardo. In diese Plattform können Apps und Analysetools von Feldgeräteherstellern nahtlos integriert werden. Damit ermöglicht SAP ein Zusammenspiel zwischen den Betriebs- und Instandhaltungsprozessen der fertigenden Unternehmen einerseits und den Service-Prozessen der Feldgerätehersteller andererseits.

Autonome Füllstandssensorik liefert an SAP Cloud

Das Ziel ist ein effizientes Behältermanagement, um die optimale Nachschubversorgung vom Produzenten bis zum Endabnehmer zu gewährleisten. Pepperl+Fuchs liefert dazu die autonome Füllstandssensorik mit drahtloser Anbindung an die SAP Cloud Plattform. „Durch die Zusammenarbeit mit Pepperl+Fuchs können wir die Integration von IT und OT einen großen Schritt voranbringen“, bestätigt Hala Zeine, President Digital Supply Chain and Manufacturing bei SAP. „Damit erschließen wir den Mehrwert, den moderne Feldgeräte generieren können, auch für die betriebswirtschaftliche Ebene.“

Dr. Gunther Kegel, CEO von Pepperl+Fuchs, ergänzt: „Wir wollen den Betreibern von prozesstechnischen Anlagen Lösungen auf Grundlage der Namur Open Architecture anbieten. Zur Optimierung der Anlagen-Performance werden darin Informationen bereitgestellt, die bereits in den Feldgeräten vorhanden sind, bisher aber meist ungenutzt blieben.“

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