Automatisierung Phoenix Contact und Hochschule Ostwestfalen-Lippe gründen Innovationszentrum

Redakteur: Stéphane Itasse

Das Institut Industrial IT der Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Lemgo will bis Ende 2009 mit mehrere Industriepartnern ein neues Innovationszentrum errichten. Hochschule und Unternehmen sollen das Zentrum gemeinschaftlich nutzen, wie das beteiligte Unternehmen Phoenix Contact am Dienstag mitteilte. Eine Absichtserklärung darüber haben die Partner heute unterzeichnet.

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Um gemeinsam zu forschen, haben Vertreter von Automatisierungs-Anbietern mit der Hochschule Ostwestfalen-Lippe eine Absichtserklärung für ein neues Innovationszentrum unterzeichnet. Bild: Phoenix Contact
Um gemeinsam zu forschen, haben Vertreter von Automatisierungs-Anbietern mit der Hochschule Ostwestfalen-Lippe eine Absichtserklärung für ein neues Innovationszentrum unterzeichnet. Bild: Phoenix Contact
( Archiv: Vogel Business Media )

Ziel ist es, den Innovationsprozess und den Know-how-Transfer an der Schnittstelle von Hochschule und Industrie durch neue Formen der Zusammenarbeit zu optimieren, heißt es in der Mitteilung weiter. „Für die Industrie ist ein solches Science-to-Business-Center mit Abstand der günstigste Weg, Kernkompetenzen in neuen Themen oder Technologien aufzubauen“, sagte Institutsleiter Prof. Dr. Jürgen Jasperneite.

Zu den Partnern zählen neben Phoenix Contact und der Hochschule Ostwestfalen-Lippe der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB) sowie die Unternehmen KW-Software, Lemgo, Weidmüller Interface, Detmold, und OWITA, Lemgo. In dem vom BLB geplanten Gebäude über 5400m² Mietfläche werden Unternehmen und Hochschulinstitute neue Lösungen der Industriellen Automatisierungstechnik erforschen und vermarkten. Von den 5400m² Mietfläche will Phoenix Contact nach eigenen Angaben zusammen mit KW-Software den größten Flächenanteil mieten.

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