Feldkommunikation

Profibus-Diagnose jetzt mit verbesserter Fehlererkennung und GSD-Unterstützung

| Redakteur: Ines Stotz

(Trebing + Himstedt)

Trebing + Himstedt veröffentlicht neue Versionen seiner Profibus Diagnose-Lösung TH Scope und TH Link. Die neuen Funktionen der Schwellwert-Überwachung und erweiterten GSD-Unterstützung vereinfachen die Instandhaltung und Diagnose von Profibus-Produktionsnetzwerken und vermindern das Risiko von Produktionsausfällen.

Mit der neuen Funktion der Schwellwert-Überwachung wurde die Erkennung von Fehlern in Profibus-Netzen weiter verbessert. Der TH Link Profibus zeigt jetzt auch kritische Telegrammwiederholungen im Produktionsnetz auf. Sobald ein kritischer Wert an Telegrammwiederholungen erreicht wird (der sog. Schwellwert), werden Anwender automatisch per E-Mail über mögliche Fehlerquellen informiert.

Die Höhe des Schwellwerts kann auf lokale Gegebenheiten angepasst und konfiguriert werden. Fehlermeldungen können auch per OPC oder SNMP an übergeordnete Systeme, wie z.B. Prozessleitsysteme, weitergeleitet werden.

Dank der verbesserten Fehlererkennung lassen sich Maßnahmen zur Behebung von Fehlern im Profibus frühzeitiger einleiten bzw. geplante Wartungsintervalle von Produktionsanlagen besser nutzen. Telegrammwiederholungen gelten als wichtiger Indikator für Fehler in einem Profibus-Netzwerk.

Profibus Diagnose-Software sorgt für schnelles Eingreifen

Die Profibus Diagnose-Software TH Scope stellt Fehlermeldungen von Profibus-Geräten jetzt anwenderfreundlich auf Basis von GSD-Dateien (elektronischer Gerätedatenblätter) dar. Gerätespezifische Diagnosemeldungen enthalten nun explizite Hinweise des jeweiligen Geräteherstellers zur Behebung des Fehlers, zeitintensives Nachschlagen von verschlüsselten Fehlercodes in Gerätehandbüchern entfällt. Dies macht es Anwendern, insbesondere aus der Instandhaltung, noch einfacher, im Fehlerfall schnell einzugreifen und Produktionsanlagen dauerhaft verfügbar zu halten.

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