Vernetzung
Warum der Sondermaschinenbau ohne digitale Verzahnung ins Stocken gerät

Von Andreas Frank, Head of Business Unit bei Mosaixx. 4 min Lesedauer

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Wie bei Zahnrädern müssen Prozesse im Sondermaschinenbau ineinandergreifen, damit unterschiedliche Teams und Abteilungen Endprodukte zeitnah und mit höchster Qualität liefern können. Von der ersten Planung über die elektronische Konstruktion bis zum Fertigungsprozess kann dabei besonders aufgrund von fehlender Transparenz, Kollaboration und veralteten Daten viel schiefgehen. Die Branche muss neue Wege gehen.

Die Zukunft der Fertigung ist digital, kollaborativ und transparent – Aspekte, die eine passende Software abdecken muss. (Bild:  Mosaixx)
Die Zukunft der Fertigung ist digital, kollaborativ und transparent – Aspekte, die eine passende Software abdecken muss.
(Bild: Mosaixx)

Im Sondermaschinenbau ist Präzision Pflicht – und das nicht nur im Endprodukt, sondern bereits in jeder Phase der Entwicklung. Was auf den ersten Blick so selbstverständlich klingt, stellt viele Unternehmen in der Praxis immer noch vor große Herausforderungen. Davon besonders betroffen ist die interne, teamübergreifende Zusammenarbeit an Projekten.

Dabei macht auch der Bereich der elektronischen Konstruktion keine Ausnahme, vielmehr spiegelt er exemplarisch die Notwendigkeit von echten interdisziplinären Fähigkeiten wider: Hier müssen mechanische, elektrische und steuerungstechnische Anforderungen zu einem funktionierenden Gesamtsystem zusammenlaufen. Schon kleinste Abweichungen in den Vorgaben einer anderen Abteilung können erhebliche Anpassungen erfordern – und oft zieht eine einzige Änderung eine ganze Kette an Folgearbeiten nach sich.