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PTC und Bosch Software schließen Partnerschaft für IoT-Lösungen

| Redakteur: Sariana Kunze

PTC und Bosch Software Innovations haben eine Technologiepartnerschaft angekündigt. Die Zusammenarbeit beinhaltet die Integration der PTC IoT-Entwicklungsplattform ThingWorx mit der Bosch IoT Suite.

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„Die Partnerschaft von PTC und Bosch vereint tiefe Kenntnisse im Produkt- und Service-Lebenszyklusmanagement mit führenden IoT-Softwareprodukten und einer großen Expertise im Vernetzen und Betreiben heterogener Geräte und Maschinen“, erklärt Dr.-Ing. Rainer Kallenbach, CEO, Bosch Software Innovations.
„Die Partnerschaft von PTC und Bosch vereint tiefe Kenntnisse im Produkt- und Service-Lebenszyklusmanagement mit führenden IoT-Softwareprodukten und einer großen Expertise im Vernetzen und Betreiben heterogener Geräte und Maschinen“, erklärt Dr.-Ing. Rainer Kallenbach, CEO, Bosch Software Innovations.
(Bosch)

Der neue Bosch IoT Suite M2M-Konnektor für ThingWorx ermöglicht das technische Zusammenspiel beider Plattformen. Mit der Technologiepartnerschaft werden drei Bereiche adressiert, die IoT-Entwickler bislang vor große Herausforderungen stellten: die Verbindung und die Steuerung heterogener Geräte und Anlagen, die kosteneffiziente und schnelle Entwicklung von IoT-Anwendungen selbst für komplexe IT-Landschaften sowie die einfache Anpassung dieser IoT-Lösungen auf individuelle Bedürfnisse einzelner Unternehmen und Branchen.

Bereits im IIC-Testbed geprüft

Gemeinsam setzen PTC und Bosch Software Innovations beide Technologien bereits in dem „Track & Trace“-Testbed des Industrial Internet Consortium ein. Darin werden Funk-Akkuschrauber und Nietpistolen in der Produktion vernetzt und betrieben. Die „Track & Trace“-Anwendung erlaubt die Überwachung des Zustands aller Geräte im laufenden Betrieb. Mit Hilfe der erfassten Daten können Produktionsprozesse und die Werkzeugwartung optimiert werden. Auf Unregelmäßigkeiten oder drohende Ausfälle kann sofort reagiert und das jeweilige Gerät ausgetauscht werden. Das „Track & Trace“-Testbed ist ein Beispiel für komplexe Produktionslandschaften wie sie im Automobilsektor, in der Luftfahrt oder im Maschinen- und Anlagenbau häufig anzutreffen sind: heterogene Maschinen-, Geräte- und Prozesslandschaften müssen perfekt zusammenspielen.

Im Gegensatz zu alternativen Realisierungsmöglichkeiten – mittels Standardsoftware oder per Individualentwicklung – ist die gemeinsame Lösung dabei passgenauer und kostengünstiger. Die Device Management-Komponente (M2M) der Bosch IoT Suite ermöglicht die zuverlässige Anbindung und Steuerung von Geräten sowie den Betrieb einer sicheren, flexiblen und transparenten Infrastruktur für verteilte Geräte. Anwendung findet hierbei der von Bosch Software Innovations initiierte und durch Eclipse IoT entwickelte offene Vorto-Standard, der über so genannte Informationsmodelle Geräte abstrahiert, standarisiert beschreibt und dadurch die einfache Integration von Geräten in unterschiedliche IoT-Plattformen erlaubt.

„Die Partnerschaft mit Bosch Software Innovations passt zur Strategie beider Unternehmen. Sie vereint die weltweit besten Technologien für eine Neudefinition der Art und Weise der täglichen Arbeit und setzt ein starkes Signal für den IoT-Markt. Noch nie war es für Unternehmen so einfach, den Einstieg ins Internet der Dinge zu wagen, selbst wenn sie über gewachsene, komplexe IT-Umgebungen verfügen. Vielmehr werden die neuen Möglichkeiten Unternehmensprozesse entscheidend beeinflussen und optimieren“, sagt Jim Heppelmann, Präsident und CEO von PTC.

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