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Red Bull Racing konstruiert mit PLM im Formel-1-Tempo

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Wissen, was fährt

Für die Abstimmung des Fahrzeugs auf die jeweiligen Charakteristika der unterschiedlichen Rennkurse steht eine Vielzahl von Varianten zur Verfügung. Deren Zusammenspiel simulieren die Ingenieure am Computer, um die ideale Zusammenstellung zu finden. Alle Entwickler und Ingenieure des gesamten Rennstalls haben dabei jederzeit im Werk und an der Rennstrecke Zugriff auf sämtliche Daten die sie benötigen und wissen stets, was am Fahrzeug geändert wurde. Mit Produkten aus seinem Umweltportfolio optimiert Siemens zudem die Fabrik von Red Bull Racing. Ziel ist es, Energiekosten, Ressourcenverbrauch und CO2-Ausstoß der Fertigung signifikant zu senken und zudem die Produktionsprozesse noch effizienter zu gestalten.

Und die Gebäude werden auch gecheckt

„Für die Optimierung der Produktion ist ein Industrieunternehmen wie Siemens ein idealer Partner – mit seinem Wissen aus mehr als 160 Jahren Produktion, 300 Werken und dem weltgrößten Umweltportfolio“, so Horner. Siemens nimmt derzeit die gesamte Produktion inklusive aller vorhandenen Maschinen und Arbeitsabläufe unter die Lupe. Neben dem Rennauto kommen auch die Gebäude nicht zu kurz. Denn Siemens unterzieht gleichfalls die Gebäudetechnik, Heizung und Klimaanlagen einem Energiecheck.

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