Elektrokonstruktion Den Schaltschrankbau durch KI neu definieren
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Vom stundenlangen, mühseligen Planen zum intelligenten Erstellen in Minuten: Mit Electrix AI 2026 bringt WSCAD die weltweit erste KI-gestützte Lösung auf den Markt, die den Prozess der Schaltschrankplanung automatisiert. Lästige Routineaufgaben gehören damit der Vergangenheit an.
Die Elektrokonstruktion beruhte jahrzehntelang auf manueller Planung am Bildschirm und individuellem Erfahrungswissen. Heute hält künstliche Intelligenz (KI) Einzug – und verändert, wie elektrische Systeme entworfen, validiert und dokumentiert werden. KI erweitert die klassische Automatisierung: Sie lernt aus Daten, erkennt Zusammenhänge und trifft nachvollziehbare Entscheidungen. So entstehen Systeme, die eigenständig Entwürfe generieren und sich kontinuierlich verbessern. Für die Elektrokonstruktion bedeutet das mehr Konsistenz, höhere Transparenz und deutlich kürzere Projektlaufzeiten. Der erste Schritt beim Schaltschrankbau sind oft PDF, DXF oder DWG- Dateien. Diese enthalten den Stromlaufplan – leider ohne besonders viel Intelligenz. Der Schaltschrankbauer muss also den Stromlaufplan im E-CAD System neu erstellen. KI-gestützte Systeme wie Electrix AI importieren PDF-Stromlaufpläne und wandeln diese in strukturierte Modelle um. So werden aus statischen PDF-Dokumenten, dynamische Informationsquellen: Linien werden zu elektrischen Verbindungen, Symbole zu konkreten Artikeldaten. Anstatt den Stromlaufplan aus dem PDF nachzubauen, was viele Stunden dauert, können Konstrukteure zuschauen, wie die KI den Job in wenigen Minuten erledigt. Die Vision eines durchgängig digitalen Engineerings, ohne Medienbrüche und mit höherer Datenqualität, ist im Nu umgesetzt.
Automatisches Schaltschranklayout
Ist der Schaltplan fertig, kann der Konstrukteur über das KI-basierte System den Schaltschrankaufbau automatisch generieren lassen. Er kann die KI aber auch als Assistent nutzen: Die KI schlägt eine Montageplatte vor, die man entsprechend ändern kann. Anschließend hat der Konstrukteur die Möglichkeit, bestimmte, priorisierte Komponenten selbst zu platzieren. Ist er damit fertig, kann er seinen Co-Piloten den Rest erledigen lassen. Die KI wird dann die übrigen Komponenten im Schaltschrank platzieren. Während klassische Software auf festen Regeln basiert, entwickelt KI ihr Verständnis aus Nutzung und Kontext. Sie erkennt bevorzugte Bauteile, wiederkehrende Strukturen und kundenspezifische Standards. So entsteht ein digitaler Wissensspeicher, der das kollektive Know-how eines Unternehmens abbilden kann und aktiv nutzbar macht. Für das Management heißt das: Wissen wird implizit dokumentiert und weiterentwickelt. KI-Entscheidungen basieren auf gelernten Mustern, die das System abbildet. So wird KI zum Instrument der Qualitätssicherung und des kontinuierlichen Lernens.
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