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IoT und Edge Computing

Rittal und Hewlett Packard Enterprise wollen modulare Datacenter-Lösungen

| Redakteur: Sariana Kunze

Rittal schließt eine Partnerschaft mit Hewlett Packard Enterprise (HPE), um gemeinsam modulare Datacenter-Lösungen anzubieten. Rittal bringt sein Portfolio an modularen und skalierbaren Lösungen – von Micro Data Center bis hin zu skalierbaren Containerlösungen – in das gemeinsame Engagement ein. Mit HPEs Pointnext-Services sollen daraus modulare Datacenter-Lösungen werden.

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Rittal schließt eine Partnerschaft mit Hewlett Packard Enterprise (HPE), um gemeinsam modulare Datacenter-Lösungen anzubieten.
Rittal schließt eine Partnerschaft mit Hewlett Packard Enterprise (HPE), um gemeinsam modulare Datacenter-Lösungen anzubieten.
(Bild: Rittal)

Durch die Partnerschaft von Rittal und HPE sollen komplette IT-Lösungen und ein weltweiter Zugriff auf Serviceleistungen, Produkte und Beratung verfügbar werden. Die beiden Unternehmen wollen damit Internet of Things und Edge Computing optimal nutzbar machen. „Hewlett Packard Enterprise ist ein wichtiger Partner für Rittal und ermöglicht uns einen besseren Marktzugang, wenn es darum geht, Kunden schnell passgenaue High-End-Datacenter-Lösungen zur Verfügung zu stellen“, sagt Andreas Keiger, Geschäftsbereichsleiter Vertrieb, Rittal.

Hybrid-Cloud- und Edge-Lösungen nach Plug&Play-Prinzip

Brian Whelan, WW Director Data Center Facilities bei HPE, über die Vorteile der Partnerschaft: „Das modulare Rittal Baukastensystem für IT-Infrastrukturen passt gut zu unserem Angebot und unseren Kompetenzen. Damit bieten wir unseren Kunden einen einfachen und reibungslosen Service.“ Mit der Partnerschaft fokussieren sich Rittal und HPE auf Märkte, die Hybrid-Cloud- und Edge-Lösungen nach dem Plug&Play-Prinzip brauchen.

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