Roboterintegration
Roboter optimiert Etikettierprozesse

Quelle: Bluhm Systeme 3 min Lesedauer

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In der Industrie spielt Automatisierung eine Schlüsselrolle, um Prozesse effizienter zu gestalten. Ein Projekt für einen Chemiekonzern zeigt, wie eine flexibel einsetzbare Anlage die Etikettierung von Gefahrstoffen optimiert.

Das Herzstück der Anlage ist ein Cobot UR10e von Universal Robots mit einem speziell optimierten Riemenapplikator.(Bild:  Bluhm Systeme)
Das Herzstück der Anlage ist ein Cobot UR10e von Universal Robots mit einem speziell optimierten Riemenapplikator.
(Bild: Bluhm Systeme)

Die Moin Robotics GmbH aus Tornesch bei Hamburg ist Spezialist für die Roboterintegration in der Fertigung und Intralogistik. Der Maschinenbauer entwickelt, fertigt und integriert flexible Automatisierungslösungen – vom Konzept bis zur Implementierung. „Wir verstehen uns als Problemlöser für die Industrie. Immer wenn es darum geht, komplexe Aufgaben in der Produktion zu automatisieren, erarbeiten wir innovative Roboterkonzepte. So helfen wir unseren Kunden, Prozesse zu vereinfachen“, erläutert Gründer und Geschäftsführer Lars Kobialka. Für einen Konzern der Chemiebranche entwickelten die Experten von Moin Robotics eine Roboter-Etikettieranlage, die IBC (Intermediate Bulk Container) und Fässer für technische Wachse vollautomatisch etikettiert. Gleich vier Etikettiersysteme und ein Riemenapplikator von Bluhm Systeme kommen dabei zum Einsatz.

„Der Kunde hatte die Anforderung, Behältnisse mit chemischen Flüssigkeiten auf engstem Raum mit unterschiedlichen Etikettenformaten zu kennzeichnen“, erklärt Lars Kobialka. „Gemeinsam mit Bluhm haben wir eine sehr flexible und anpassungsfähige Roboterzelle entwickelt, die mit hoher Performance und Qualität Gefahrstoff- und Produktetiketten bedruckt und appliziert“.