HMI/SCADA SCADA-Software mit Simulationsmodus

Redakteur: Reinhard Kluger

Copa/Data startet den offiziellen Verkauf der neuen Version seiner HMI/SCADA-Software zenon. Die Generation 6.50 wartet mit einer Vielzahl grafischer Erweiterungen, individuellem Oberflächendesign,

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Copa/Data startet den offiziellen Verkauf der neuen Version seiner HMI/SCADA-Software zenon. Die Generation 6.50 wartet mit einer Vielzahl grafischer Erweiterungen, individuellem Oberflächendesign, erhöhter Benutzerfreundlichkeit und branchenspezifischen Extras auf. Hierzu zählen unter anderem freie Schablonenformen, Schattendarstellung bei Elementen inklusive Transparenz, freies Drehen sowie universelle und asymmetrische Buttons. Dank der Integration der Windows Presentation Foundation (WPF) kann der Projektant mittels XAML-Dateien die Bedienoberfläche entsprechend den Anforderungen im gewünschten Design des Benutzers aufbauen. In zenon stehen erstmals animierte Objekte zur Verfügung, die zu 100 Prozent personalisiert werden können. Wer schon immer wissen wollte „Was wäre wenn?“, findet sowohl in der Projektsimulation als auch der Treibersimulation passende Lösungen. Nutzer können jetzt ohne die entsprechende Hardware bzw. große Testlabors Projekte simulieren. Auch für Schulungs- und Trainingszwecke lässt sich der Simulationsmodus ideal einsetzen, um Abläufe zu veranschaulichen und zu testen.

Wer weitere Funktionalitäten integrieren möchte, kann ab sofort zusätzliche Werkzeuge nutzen: .NET Programmierung mit C# oder Visual Basic.NET auf Basis von Microsoft VSTA. Dank der Integration dieser Technologien stehen Entwicklern über 10.000 Klassen zur Verfügung, mit denen er vollständig objektorientiert Software nach seinen individuellen Wünschen entwickeln kann. Wer nach maßgeschneiderten Besonderheiten und Branchen-Extras sucht, findet sie beispielsweise im neu integrierten Bildtyp „S7-Graph“ für die Schrittkettendarstellung in der Automobilfertigung. Oder in der Anlagenmodellierung basierend auf ISA Standard S95, mittels derer komplexe Anlagen in der Prozessindustrie übersichtlich und strukturiert dargestellt werden können. Auch für den Energiesektor bietet zenon 6.50 völlig neue Möglichkeiten. Die Fehlerortung erlaubt es beispielsweise, Kurzschlüsse oder Erdschlüsse innerhalb eines topologisch berechneten Energienetzes schneller zu lokalisieren und zu beheben.

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