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Intelligente Messsysteme Schützenhilfe für Eon

| Redakteur: Carina Schipper

Eon will mit seinem Programm EniM die deutschen Stromnetze intelligent machen. Die Smart-Grid-Plattform Energy-IP von Siemens soll dem Konzern dabei unter die Arme greifen.

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Energy-IP von Siemens ünterstüzt Eon bei der Vorbereitung auf Rollout-Szenarien intelligenter Messsysteme.
Energy-IP von Siemens ünterstüzt Eon bei der Vorbereitung auf Rollout-Szenarien intelligenter Messsysteme.
(Bild: Siemens)

Die Entwicklung der Smart-Grid-Division von Siemens besteht aus drei Teilen. Neben einem Meter-Data-Managementsystem steht ein System zur Verwaltung der Smart Meter Gateways. Für die sichere Kommunikation innerhalb des intelligenten Messsystems sorgt das Smart-Meter-Gateway-Headendsystem, verspricht Siemens. Administrationssystem und Headendsystem arbeiten mit Sicherheitskomponenten und Erweiterungen, die für einen Betrieb einer intelligenten Messsysteminfrastruktur nach dem deutschen Schutzprofil und der Technischen Richtlinie TR-03109 vorgeschrieben sind. Die Nürnberger Technologie soll Eon dabei helfen, sich auf Rollout-Szenarien intelligenter Messsysteme aus Basiszählern und Smart-Meter-Gateways vorzubereiten. Mit Hilfe von Energy-IP kann Eon hier auf dem Markt die Rollen eines Verteilnetzbetreibers, eines Messstellenbetreibers und eines Messstellendienstleisters in sich vereinen.

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