Netzteile der TDK-Lambda Z+ Reihe als Simulator einsetzen

08.04.2013

Baden-Baden, 3. April 2013: Die Geräte der programmierbaren Netzteil-Reihe „Z+“ von TDK-Lambda zeigen ihre Qualitäten auch als Simulationsbaustein in unterschiedlichen Prüfanordnungen im Entwicklungs-, Forschungs-, Test- und auch Servicebereich. Mit dem integrierten Arbiträrge...

Baden-Baden, 3. April 2013: Die Geräte der programmierbaren Netzteil-Reihe „Z+“ von TDK-Lambda zeigen ihre Qualitäten auch als Simulationsbaustein in unterschiedlichen Prüfanordnungen im Entwicklungs-, Forschungs-, Test- und auch Servicebereich. Mit dem integrierten Arbiträrgenerator können bis zu vier beliebige Kurvenverläufe programmiert und im Gerät abgespeichert werden. Wolfgang Vogt vom TDK-Lambda Vertriebspartner Schulz-Electronic verweist auf die Vereinfachungen im Prüfaufbau: „Die Z+ Netzteile übernehmen völlig autonom Simulationsaufgaben, auch ohne externe Controller. Zur leichten Integration in Testprozesse dienen auch die zwei Ausgangspins, die mit der Programmiersyntax des Z+ programmiert werden können. Damit lassen sich z. B. Trenn- oder Umpol-Relais ansteuern. Und der Trigger Ein- / Ausgang ermöglicht die Verkettung von Programmabläufen über mehrere Z+ Geräte hinweg.“

Vier individuelle Testkurven mit jeweils bis zu 12 Werten lassen sich im Z+ abspeichern und entweder als Einzelimpuls oder periodisch wiederholend abrufen. Ein mitgeliefertes Windows-Programm unterstützt die Programmierung und Steuerung des Z+. Eine einmal im Netzteil abgespeicherte Testkurve lässt sich allein über die Bedienelemente der Frontplatte aufrufen und starten. Mit der Programmiersoftware „LabView“ kann man weit komplexere Testkurven erstellen und über eine der Schnittstellen an das Netzteil übertragen.

Zu den typischen Testfällen gehört die Simulation der Charakteristik einer Energiequelle. Für Tests in Straßenfahrzeugen sind es beispielsweise die Spannungstransienten einer Autobatterie unter allen typischen Bedingungen einschließlich des Motorstarts gemäß DIN 40839. Eine andere typische Anwendung ist die Simulation des Profils der Aus-gangsspannung eines Solarzellenfelds unter den zu erwartenden Bedingungen.

Bild: Die Z+-Reihe umfasst programmierbare Netzteile mit 200 W bzw. 400 W Ausgangsleistung, die sowohl als Tisch- wie auch als Rack- / Schrankgeräte (2 HE Bauhöhe) einsetzbar sind. (© Schulz-Electronic)

Ansprechpartner in technischen Fragen:
Stefan Dehn, Schulz-Electronic GmbH, Dr.-Rudolf-Eberle-Str. 2, 76534 Baden-Baden, Tel.: +49 7223 9636-30, stefan.dehn@schulz-electronic.de