IPC SD Datenspeicher überwindet Netzwerkgrenzen

Redakteur: Gudrun Zehrer

Mit der SD Data Station präsentiert Wiesemann & Theis ein Produkt, mit dem eine SD Speicherkarte einerseits über das Netzwerk wie ein File-Server beschrieben und gelesen, andererseits entnommen, transportiert und andernorts genutzt werden kann.

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(Wiesemann & Theis)

Unterstützt werden SD-Karten bis 32 GB. Zusätzlich bietet das Gerät 750 MB internen Festspeicher. Auf den ersten Blick scheint der Netzwerkanschluss der SD Data Station den Transport der Speicherkarte überflüssig zu machen. Aber Netzwerkgrenzen, langsame, teure oder unzuverlässige Verbindungen machen die Box in manchen Anwendungen zu einer robusten Problemlösung, zum Beispiel bei der Datensammlung auf Fahrzeugen.

Die Daten sind über die Standardprotokolle FTP und Samba (SMB) verfügbar. Die Sicherheit wird durch den erforderlichen Login mit Benutzernamen und Passwort gewährleistet. Das Netzwerk-Setup des Gerätes erfolgt via DHCP oder mit der herstellerüblichen WuTility-Inventarisierung. Über das web-based Management wird anschließend die weitere Konfiguration durchgeführt.

Wechselspeicher ins Netzwerk verlagern

Das kompakte Hutschienengehäuse und die Möglichkeit, das Gerät über Schraubklemmen mit Spannung zu versorgen (24V ... 48V), ermöglichen den problemlosen Einsatz im Schaltschrank. Alternativ ist auch die Versorgung über Power over Ethernet möglich. So stellt die preisgünstige SD Data Station eine vollwertige Lösung dar, um Wechselspeicher ins Netzwerk zu verlagern.

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