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Sensoren

Sensortechnik trifft auf Industrie 4.0

| Redakteur: Tobias Hüser

Integrierte Lösungen zum Thema Industrie 4.0 stehen im Mittelpunkt des Messeauftritts von Sick auf der Hannover Messe. An typischen Produktionsanwendungen zeigt das Unternehmen, wie die Nutzung von Sensordaten bereits heute Flexibilität und Produktivität befördert.

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Integrierte Lösungen zum Thema Industrie 4.0 stehen im Mittelpunkt des Messeauftritts von Sick auf der Hannover Messe Industrie 2016.
Integrierte Lösungen zum Thema Industrie 4.0 stehen im Mittelpunkt des Messeauftritts von Sick auf der Hannover Messe Industrie 2016.
(Bild: Sick )

Wie die Komplettintegration vom Sensor in die Cloud für Unternehmen unterschiedlicher Größen und für die unterschiedlichsten Anwendungen einfach dargestellt werden kann, können Besucher am Messestand von Sick erfahren. Exemplarisch werden an vier Anwendungsbeispielen die Vorteile von Industrie 4.0 aufgezeigt.

So bedarf eine hohe Verfügbarkeit der Fabrik oder der Maschine einer vorausschauenden Wartung. Durch die Überwachung des Antriebs betreibt der Anwender die Anlage immer im optimierten Betrieb und kann bei Bedarf rechtzeitig eingreifen. Zudem wird er rechtzeitig informiert, um Wartungsintervalle einzuleiten.

Die Sicherheit des Menschen steht im Fokus der Mensch-Roboter-Kollaboration. Der Roboter bemerkt anhand der adaptiven Schutzfeldüberwachung mit Laserscannern, wenn sich ein Mensch nähert. Er bricht seine Tätigkeit ab bzw. arbeitet langsamer – je nachdem, wo sich der Mensch befindet. Diese flexibel reagierenden Sicherheitslösungen sind optimiert auf die hohe Effizienz der Maschine und auf die zukünftig flexibleren Produktionsmethoden.

Güter im Produktionsprozess und der Supply Chain müssen sicher und eindeutig identifiziert werden, damit sich diese effizient selbst steuern können. Diese Optimierung des Ressourceneinsatzes wird erreicht durch eine hoch flexible Qualitätskontrolle mit Hilfe der Kombination eines industriellen 3D-Sensors und eines kamerabasierten Codelesers. Zusätzlich wird dadurch die steigende Produktindividualisierung mit dem Stichwort „Losgröße 1“ realisiert.

Für die durchgängige Transparenz in der Produktion, also die Rückverfolgbarkeit von Produkten, werden Identifikations- und Lokationslösungen benötigt. Sick zeigt dies anhand der RFID-Technologie, die höchste Verfügbarkeit und einen transparenten Materialfluss gewährleistet.

Hannover Messe 2016: Halle 8, Stand D36

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