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ZVEI: überarbeiteter Leitfaden Sichere Schnittstellen für die industrielle Produktion

| Redakteur: Dipl. -Ing. Ines Stotz

Der ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie hat den Leitfaden über binäre 24-Volt-Schnittstellen in der industriellen Produktion gemeinsam mit der Automatisierungsinitiative deutscher Automobilhersteller (AIDA) überarbeitet.

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In dem überarbeiteten Leitfaden werden die binären 24-Volt-Schnittstellen so eingeordnet, dass der Umgang mit ihnen im Einsatzbereich der Funktionalen Sicherheit erleichtert wird.
In dem überarbeiteten Leitfaden werden die binären 24-Volt-Schnittstellen so eingeordnet, dass der Umgang mit ihnen im Einsatzbereich der Funktionalen Sicherheit erleichtert wird.
(Bild: gemeinfrei / CC0 )

Elektrotechnische Komponenten unterschiedlicher Hersteller – beispielsweise Aktoren, Steuerungen und Sensoren – müssen in der industriellen Produktion reibungslos und sicher miteinander interagieren können. Die Interaktion erfolgt üblicherweise über binäre 24-Volt-Schnittstellen, die die sichere Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Komponenten gewährleisten. Über solche Schnittstellen werden beispielsweise Signale von Sensoren an Steuerungen übertragen und Befehle an Geräte wie Anzeigeinstrumente oder Aktoren ausgegeben. Das ist vor allem bei sicherheitsgerichteten Maschinenfunktionen wie einer automatischen Türverriegelung von großer Bedeutung.

Der überarbeitete ZVEI-Leitfaden definiert Begriffe, kennzeichnende Merkmale und Produktinformationen für Schnittstellen. Anhand dieser Klassifizierung schätzen Komponentenhersteller und Anwender aus dem Maschinenbau ein, wie für verschiedene Schnittstellentypen in der industriellen Produktion die Kompatibilität von elektrotechnischen Komponenten unterschiedlicher Hersteller gewährleistet werden kann. Auf diese Weise wird eine deutliche Zeitersparnis im Engineering-Prozess möglich.

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