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Sensorintelligenz

Sick verzeichnet Umsatzwachstum von 7,4 Prozent

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Mit Sensorintelligenz gut in 2017 gestartet

Weltweit arbeiteten zum Jahresende 2016 im Sick-Konzern 8.044 Mitarbeiter (+8,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr). Vor allem die Bereiche F&E sowie der weltweite Vertrieb wurden weiter verstärkt. In Deutschland waren zum Jahresschluss 4.739 Mitarbeiter tätig (+8 Prozent gegenüber dem Vorjahr). Im Ausland wuchs die Belegschaft um 9,1 Prozent gegenüber dem Jahresende 2015 und betrug 3.305 Mitarbeiter. Die Ausgaben für Aus- und Weiterbildung wurden um 11,2 Prozent auf 10,3 Mio. Euro erhöht (Vorjahr: 9,3 Mio. Euro).

Das erste Quartal 2017 verlief für Sick positiv: Auftragseingang und Umsatz wuchsen stärker als erwartet und lagen Ende März – entgegen dem Trend der vergangenen Jahre – über dem Vorjahresniveau. Die Prognose für das gesamte laufende Geschäftsjahr fällt daher optimistisch aus: „Die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen bleiben herausfordernd. Dennoch streben wir für 2017 erneut Bestwerte an. Derzeit rechnen wir mit einem Umsatzwachstum im oberen einstelligen Prozentbereich“, so Dr. Robert Bauer, Vorsitzender des Vorstands von Sick. „Wir werden unsere Rolle als führender Hersteller im Bereich der Sensorintelligenz weiter ausbauen. Das gilt für unser Kerngeschäft – die Industrieautomation – ebenso wie für die datenbasierte Industrie 4.0. Unser Fokus wird insbesondere auf der Erweiterung des bestehenden Produktportfolios, auf der Vernetzungsfähigkeit unserer Sensorik im Kontext von Industrie 4.0 sowie dem Thema Datensouveränität liegen.“

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