Sensorik

Sick wächst zum 70. Firmenjubiläum

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er ihrer Betriebszugehörigkeit erhalten.

Sick investiert mehr in F&E

Im vergangenen Geschäftsjahr wurden 129 Mio. Euro für F&E aufgewendet. Dies sind 11 Prozent mehr als im Vorjahr. Die F&E-Quote beläuft sich damit auf 10,2 Prozent des Umsatzes (Vorjahr: 10,6 Prozent). Im Geschäftsjahr 2015 haben durchschnittlich 864 Beschäftigte und damit 5,8 Prozent mehr als im Vorjahr an neuen Technologien und neuen Produkten gearbeitet. Insbesondere an den ausländischen F&E-Standorten wurden Entwicklungskapazitäten aufgebaut.

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Sensorhersteller bleibt 2016 bescheiden

Im ersten Quartal 2016 zeichnet sich ein ähnlicher Trend ab wie im vergangenen Geschäftsjahr: Umsatz und Auftragseingang haben sich über dem Vorjahresniveau, aber noch zurückhaltend entwickelt. Was die Entwicklung von Umsatz und Ergebnis bis zum Jahresende anbelangt, zeigt sich Vorstandsvorsitzender Dr. Robert Bauer dennoch vorsichtig optimistisch: „Trotz des herausfordernden wirtschaftlichen Umfelds sind wir zuversichtlich, auch im Jahr 2016 ein Wachstum bei Umsatz und Ergebnis erzielen zu können – wenn auch mit bescheideneren Zuwachsraten als 2015. Wir haben seit der Umstellung unseres Markenclaims auf „Sensor Intelligence.“ im Jahr 2004 kontinuierlich darauf hingearbeitet, unsere Produkte, Systeme und Services fit zu machen für die Anforderungen der vernetzten Welt von Industrie 4.0 und sind deshalb bestens gerüstet für zukünftige Herausforderungen.“

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