Kauf oder Leasing?
Sieben Tipps, um Cobot-Flotten zu finanzieren

Ein Gastbeitrag von Peter Lange, Omron 3 min Lesedauer

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Fachkräftemangel, Digitalisierung, Nachhaltigkeitsbestrebungen und Energiesparpläne sorgen dafür, dass immer mehr Unternehmen nach Wegen suchen, Abläufe zu automatisieren. Doch was kostet das alles?

Cobots bieten ein breiteres Anwendungsspektrum als traditionelle Industrieroboter, da sie sich leichter für verschiedene Tätigkeiten einsetzen, schneller konzipieren und implementieren lassen als herkömmliche Roboter. (Bild:  Omron)
Cobots bieten ein breiteres Anwendungsspektrum als traditionelle Industrieroboter, da sie sich leichter für verschiedene Tätigkeiten einsetzen, schneller konzipieren und implementieren lassen als herkömmliche Roboter.
(Bild: Omron)

Dass es in Produktionsstätten an Fachkräften mangelt, ist ein Fakt. Eine im Frühjahr 2022 durchgeführte BCG-Umfrage in sieben Ländern hat ergeben, dass Arbeitgeber Gefahr laufen, in den nächsten sechs Monaten bis zu 37 Prozent ihrer Mitarbeiter, die keinen typischen Schreibtischjob haben, sondern in der Produktion, Wartung oder im Service arbeiten, zu verlieren. Nahezu ein Drittel dieser Arbeitnehmer plant bereits, das Unternehmen, bei dem sie derzeit noch angestellt sind, zu verlassen. Insbesondere junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie geringfügig Beschäftigte können sich einen Wechsel gut vorstellen.

Das bedeutet für Unternehmen, die keinen Ersatz finden: Sie müssen Abläufe überdenken und Technologien einsetzen, die die manuelle Arbeit abnehmen können, Stichwort Automatisierung. Doch wie lassen sich derartige Investitionen finanzieren? Sind Kauf oder Leasing besser?

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