Industrie 4.0 Siemens und CEA forschen an Erweiterung des digitalen Zwillings

Quelle: Siemens 1 min Lesedauer

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Die Kooperation legt ihren Fokus auf die Nutzung von künstlicher Intelligenz und Cloud-Computing. Profitieren sollen davon am Ende die Anwender.

CEA-List entwickelt Werkzeuge für die schnelle virtuelle Simulation von integrierten Schaltungen. In Verbindung mit digitalen Zwillingen kann so die Hardware simuliert werden, bevor sie tatsächlich realisiert wird, und die Software getestet werden, bevor die Hardware betriebsbereit ist.(Bild:  © monsitj - AdobeStock)
CEA-List entwickelt Werkzeuge für die schnelle virtuelle Simulation von integrierten Schaltungen. In Verbindung mit digitalen Zwillingen kann so die Hardware simuliert werden, bevor sie tatsächlich realisiert wird, und die Software getestet werden, bevor die Hardware betriebsbereit ist.
(Bild: © monsitj - AdobeStock)

Siemens hat gemeinsam mit dem Forschungsinstitut CEA-List eine Absichtserklärung für eine Forschungskooperation unterschrieben. Laut einer Mitteilung wollen die beiden Partner die Fähigkeiten des digitalen Zwillings mit künstlicher Intelligenz (KI) weiter ausbauen und verbessern. Auch eine stärkere Integration von Embedded Software auf virtuellen und hybriden Plattformen soll erforscht werden.

Mit ihrer Forschung wollen Siemens und CEA-List die Grenzen zwischen Elektronikdesign, Softwareentwicklung und Maschinenbau mit Hilfe von digitalen Zwillingstechnologien überwinden. Nutzer sollen so den Zeit- und Kostenaufwand für Verifizierung und Validierung erheblich reduzieren können, während die Produktqualität steigt und die Markteinführungszeit beschleunigt wird. Darüber hinaus wird die Forschung den Einsatz digitaler Zwillingstechnologien für das autonome Fahren, die intelligente Robotik und den Gesundheitsbereich weiter untersuchen, heißt es weiter.

„Angesichts der starken Zunahme des Elektronik- und Softwareanteils in Produkten und Systemen besteht ein deutlicher Bedarf an Simulationslösungen für Multi-Domain- und Multi-Fidelity-Systeme zur Bewältigung der vielfältigen Herausforderungen bei Design und Verifizierung“, sagt Jean-Marie Brunet, VP&GM der Hardware Assisted Verification Division, Siemens Digital Industries Software.

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