Forschung Siemens eröffnet Kooperationszentrum an der TUM

Quelle: Siemens 2 min Lesedauer

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Im neuen Siemens Technology Center (STC) auf dem TUM Campus Garching entwickeln künftig 150 Mitarbeitende und Forschende der Technischen Universität München (TUM) gemeinsam mit über 450 Fachleuten von Siemens neue Lösungen zu Digitalen Zwillingen, dem industriellen Internet der Dinge, Robotik und Automatisierung.

Siemens hat sein weltweit größtes Kooperationszentrum an der TUM eröffnet.(Bild:  TUM)
Siemens hat sein weltweit größtes Kooperationszentrum an der TUM eröffnet.
(Bild: TUM)

Siemens Technology Center ist Teil der Industry on Campus Strategie der Technischen Universität München (TUM). Ziel der Strategie ist es, eine engere Verbindung zwischen akademischer Forschung und industrieller Praxis zu schaffen. Sie setzt auf drei Säulen auf:

  • Förderung der Zusammenarbeit von Forschenden der TUM mit Unternehmen durch gemeinsame Forschungsprojekte und Kooperationen.
  • Stärkung der praxisorientierten Ausbildung der Studierenden, Talentförderung und -entwicklung durch Industriepartner wie Siemens.
  • Technologietransfer zwischen Universität und Industrie mit dem Ziel, innovative Ideen und Forschungsergebnisse in marktfähige Produkte und Dienstleistungen umzusetzen.
Die aktuellen Herausforderungen kann niemand allein lösen.

Peter Körte, Chief Technology und Chief Strategy Officer, Siemens

Siemens Technology und die TUM arbeiten seit Jahren auf vielen Gebieten zusammen. Peter Körte, Chief Technology und Chief Strategy Officer der Siemens AG betont: „Die aktuellen Herausforderungen kann niemand allein lösen. Wir müssen mit unseren Kunden und Partnern schon in den frühen Phasen der Entwicklung zusammenarbeiten. Mit dem Siemens Technology Center befinden wir uns zusammen mit anderen internationalen Forschungseinrichtungen und Unternehmen in einem hervorragenden Umfeld und stärken die globale Spitzenforschung Made in Germany.“

Neben den Laboren von TUM und Siemens stehen in dem Gebäude auf 13.000 m² variable Flächen zum Forschen und Entwickeln zur Verfügung. Eine Konferenzzone, Trainings- und Besprechungsräume sowie moderne Arbeitsplätze sind vom Foyer aus erreichbar, in dem aktuelle Forschungsprojekte der Öffentlichkeit gezeigt werden.

Fokus auf der Entwicklung von robotischen und autonomen Systemen

Der Fokus der Forschung vor Ort liegt auf der Entwicklung von robotischen und autonomen Systemen. Dazu gehören von TUM-Seite Ansätze für intuitive Interfaces für Roboter, die Entwicklung von neuromorphen Chips, die räumliche Mensch-Roboter-Interaktion, eine Optimierung der Wahrnehmung mithilfe von intelligenten Sensoriken sowie Projekte, die sich mit der Lokalisierung, Kartierung und Navigation auseinandersetzen.

Zu den Forschungsschwerpunkten von Siemens gehören unter anderem Simulationen und die Erstellung digitaler Zwillinge, die Zukunft der Automatisierung sowie additive Fertigungsverfahren und Materialien.

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