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SPS IPC Drives 2016

Siemens geht in die Microsoft-Cloud

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Kontrolle vom eigenen Rechenzentrum aus

Unternehmen, die ihre Anwendungen in der Public Cloud entwickeln und bereitstellen möchten, sollen zukünftig zwischen Microsoft-Rechenzentren an unterschiedlichen Standorten weltweit wählen können. Mit Azure Stack sollen sie darüber hinaus Azure-Dienste im eigenen Rechenzentrum einsetzen können. Anwender profitieren so von der Skalierbarkeit und dem effizienten Management einer Public-Cloud-Lösung, ohne auf die Kontrollmöglichkeiten eines eigenen Rechenzentrums verzichten zu müssen.

„Mit Azure bietet Microsoft weltweit eine innovative, sichere und hyperskalierbare Cloud-Computing-Plattform. Die Integration von Mindsphere und Azure fördert Geschäftsmodellinnovationen und bietet Kunden zukünftig mehr Flexibilität und Wahlmöglichkeiten. Sie unterstützt Fertigungsunternehmen dabei, ihre digitale Transformation erfolgreich mit Public-Cloud-Lösungen voranzutreiben und die Potenziale von IoT-, Big-Data- und Machine-Learning-Anwendungen voll auszuschöpfen“, sagt Sabine Bendiek, Vorsitzende der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland.

Microsoft und Siemens auf der SPS IPC Drives

Microsoft und Siemens sind langjährige Technologiepartner zur Unterstützung von Kommunikationsstandards in der Industrieautomatisierung. Im Rahmen der SPS IPC Drives vom 22. bis 24. November 2016 in Nürnberg stellt Microsoft in der Siemens-Mindsphere-Lounge in Halle 11 Dienste vor, die es App-Entwicklern erleichtern sollen, Lösungen für die Mindsphere-Plattform zu entwickeln, wie zum Beispiel eine Mixed-Reality-Anwendung auf Microsoft Holo Lens, die mit einer Simatic-S7-Steuerung verbunden ist. Die Holo-S7-Mind-App-Demo zeigt ein dreidimensionales Modell, den digitalen Zwilling des Geräts, sie visualisiert dessen Betriebszustand und schreibt über Gestensteuerung Werte zurück.

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