Steuerung

Simatic sorgt für Honigschlecken

Seite: 2/2

Anbieter zum Thema

Simatic steuert süßen Genuss

Um qualitativ hochwertigen Honig zu erhalten, nutzen Imkereien Honigschleudern, die den Honig aus den Waben schleudern. Wichtig dabei ist das nahtlose Zusammenspiel von Steuerung, Bediengerät und Antrieb für einen effizienten Betrieb. Die Produktionsbedingungen der unterschiedlichen Honigsorten legt der Imker nur durch Auswahl des Schleuderprogramms und der Antriebsparameter fest.

Die Honigschleudern der Harzer Antriebstechnik arbeiten mit einem Steuerungsmodell auf Basis von Simatic-Technologie, sowie einem drehzahlveränderbaren Antrieb. Dabei wird ein mit dem Frequenzumrichter verbundener Motor über das Kommunikationsmodul CM1241 (RS485) von einer Siemens-Steuerung Simatic S7-1200 gesteuert.

Bildergalerie
Bildergalerie mit 5 Bildern

Je nach Schleudertyp und Antriebstyp kommen die CPU-Modelle 1212C oder 1214C zum Einsatz. Die Kommunikation läuft über das USS Antriebsprotokoll (Universelles Serielles Schnittstellen-Protokoll). Die Motoren mit Leistungen zwischen 0,37 und 2,2 kW werden einphasig mit 230 V Wechselspannung versorgt.

Über ein kombiniertes Tasten- und Touch- Bedienpanel Simatic HMI KTP400 Basic wählt der Imker das Schleuderprogramm und die Konfiguration. Zudem kann er den Programmablauf überwachen und die vorgegebene Motorgeschwindigkeit individuell modifizieren. Eine tauschbare Abdeckfolie schützt das Verkleben der Bedienknöpfe und Schalter des Panels. Im Wartungsfall muss nur noch die Steuerung selbst eingesandt werden.

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung.

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung

(ID:43478142)