Künstliche Intelligenz Smarte Roboter erobern die Fabrik

Quelle: Sandro Kipar 1 min Lesedauer

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Künstliche Intelligenz macht die mechanischen Helfer flexibler, effizienter und zuverlässiger. Vor allem im Zusammenspiel mit einem digitalen Zwilling ergeben sich erhebliche Optimierungspotenziale.

Mit Hilfe von KI und Edge Computing ist eine automatisierte Bestandsüberwachung möglich. Manuelle Eingaben gehören mehr und mehr der Vergangenheit an. (Bild:  bernarbodo/DigitalVision via Getty Images)
Mit Hilfe von KI und Edge Computing ist eine automatisierte Bestandsüberwachung möglich. Manuelle Eingaben gehören mehr und mehr der Vergangenheit an.
(Bild: bernarbodo/DigitalVision via Getty Images)

Industrieroboter entwickeln sich vom starren Automaten zum intelligenten System. NTT Data zeigt anhand vier konkreter Anwendungsbeispiele, wie moderne Roboterlösungen mit künstlicher Intelligenz (KI), Edge Computing und Generativer KI (GenAI) reale Produktionsprozesse in Echtzeit optimieren – und so den Wandel zur adaptiven Fabrik der Zukunft vorantreiben.

  • Adaptive Robotersteuerung: Dank hochauflösender Sensorik, GenAI und Bildverarbeitungssystemen erkennen Roboter nicht nur ihre Umgebung, sondern treffen eigenständig Entscheidungen bei Produktionsstörungen oder Materialengpässen. Die Integration in digitale Zwillinge im Industrial Metaverse erlaubt Simulationen im laufenden Betrieb – ohne physische Anlagen zu beeinträchtigen. Edge Computing und 5G liefern dabei die nötige Rechen- und Kommunikationsleistung direkt an der Linie.
  • Qualitätssicherung in Echtzeit: Sensoren und KI erfassen Fehler sofort – sei es bei der Montage, bei Oberflächen oder Farben. Roboter, die mit unbekannten Objekten konfrontiert werden, nutzen GenAI, um selbstständig Handlungsstrategien zu entwickeln – auch auf Basis externer Datenquellen. Das Ergebnis: weniger Ausschuss, höhere Durchlaufqualität.
  • Vorausschauende Wartung: Condition Monitoring kombiniert mit KI erkennt frühzeitig Anomalien, etwa bei Lagern oder Motoren. GenAI erweitert diesen Ansatz um Optimierungsvorschläge für Betriebspunkte oder alternative Reparaturstrategien – bevor ein Defekt eintritt.
  • Lager und Energie im Blick: Automatisierte Bestandsüberwachung, vernetzt mit Produktionsplanung, reduziert Kosten und CO₂-Emissionen durch passgenauen Materialfluss und Energieeinsparung.

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