Asset Management
Smarte Zustandsanalyse für reibungslose Prozesse

Von Hans-Günter Busch, New Business Development Manager Industrial Communication, Pepperl+Fuchs 3 min Lesedauer

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Mit vorausschauender Wartung, die auf dem digitalen Zwilling basiert, lässt sich die Wahrscheinlichkeit eines ungeplanten Stillstands minimieren. Das Digital Twin Starter Kit von Bosch Digital Twin Industries und Pepperl+Fuchs bietet einen einfachen Einstieg.

Ein 12-kHz-Schwingungssensor erfasst wichtige Zustandsdaten.(Oliver Farys)
Ein 12-kHz-Schwingungssensor erfasst wichtige Zustandsdaten.
(Oliver Farys)

Bei großen, komplexen oder schwer zugänglichen Anlagen wird der ungeplante Stillstand schnell zum Riesenproblem: Wenn für die Reparatur eine Geothermie-Pumpe aus großer Tiefe geholt, eine Windrad-Gondel erklettert oder ein kilometerlanges Förderbandsystem inspiziert werden muss, wird es unweigerlich teuer.

Teurer Produktionsausfall

Der Wartungseinsatz selbst ist schon sehr aufwendig, noch mehr Kosten verursacht aber oft der Produktionsausfall. Die „vorausschauende Wartung“, die ihn verhindern oder wenigstens minimieren soll, ist bisher häufig an feste Zyklen gebunden und wird ohne genaue Kenntnis des tatsächlichen Anlagenzustands angestoßen. Sie ist also nicht wirklich vorausschauend, sondern eher prophylaktisch und findet tendenziell immer früher als nötig statt, oder kommt im ungünstigen Fall zu spät. Für eine wirklich vorausschauende oder gar voraussagende Wartung benötigt man einen Einblick in die Anlage und möglichst genaue Informationen aus dem Feld.

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