National Instruments: 20 Jahre VIP

So lässt sich das IIoT gestalten

| Redakteur: Ines Stotz

Auf VIP 2015 präsentierte NI leistungsstarke und flexible Systeme, um die Chancen des IIoT zu nutzen.
Auf VIP 2015 präsentierte NI leistungsstarke und flexible Systeme, um die Chancen des IIoT zu nutzen. (Bild: National Instruments)

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Das Internet of Things gestalten – darum drehte sich der Technologie- und Anwenderkongress „Virtuelle Instrumente in der Praxis – VIP 2015“, den National Instruments zum 20. Mal veranstaltete. Schwerpunktthemen waren vor allem das IoT (Internet of Things) im kommerziellen (CIoT) und im industriellen (IIoT) Umfeld, die nächste Generation der Mobilfunkkommunikation (5G) und Big Analog Data.

Die Veranstaltung fand vom 21.-23.Oktober 2015 im Veranstaltungsforum Fürstenfeldbruck bei München statt. Zusammen mit rund 700 Gästen feierte NI in diesem Jahr sein 20-jähriges VIP-Jubiläum. Nach der Begrüßung der Teilnehmer durch Michael Dams, Director Sales Central and Eastern Europe, präsentierten Rahman Jamal, Global Technology & Marketing Director und Daniel Riedelbauch, Marketing Manager Central and Eastern Europe bei NI neue Technologien, Trends und Kundenlösungen. So wurde gezeigt, wie Jaguar Land Rover mehr Wissen aus Big Analog Data durch Unterstützung der Datamanagement Software NI Diadem gewinnt.

Wireless Test System senkt Fertigungskosten

Mit dem NI Semiconductor Test System (STS) zeigte NI ein PXI-basiertes Prüfsystem für den Halbleitertest, welche durch die Integration von NI PXI-Modulen und Testmanagement-Software die Prüfkosten für RF- und Mixed-Signal-Geräte im Halbleitersegment senkt.

Ein weiteres Beispiel für ein Prüfsystem auf Basis von NI PXI ist das dieses Jahr neu präsentierte Wireless Test System (WTS). Dank schnellerer Messungen können die Fertigungskosten von Geräten wie Mobiltelefonen, Tablets und Infotainment-Systemen verringert werden. Das WTS unterstützt verschiedene Wireless-Standards, wie u.a. LTE-A, WLAN (802.11ac) und Bluetooth LE. Peiker und Noffz Technologies präsentierten hierzu Ihre erfolgreiche Kundenlösung zum Thema eCall.

Technik unterstützt kranke Kinderherzen

Emotional wurde es beim Beitrag von Berlin Heart. Das Unternehmen entwickelt Systeme für die mechanische Herzunterstützung. Die Systeme helfen Kindern die Zeit bis zur Transplantation eines Spenderherzens zu überstehen. Diese Systeme werden mit NI Compact DAQ und Labview getestet.

Diagnostic Sonar präsentierte eine Anwendungslösung basieren auf der Labview RIO Architecture. Die Rechenleistung des FPGAs ermöglichte es ihnen ein industrielles Ultraschallsystem zu entwickeln um kleinste Defekte und Materialschäden in bzw. an Flugzeugen zu erkennen. Mit dem neuen Flex RIO Controller ist es nun möglich dieses System in einen portablen Formfaktor zu bringen.

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